Circus! Circus! Circus!

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   Der nächste Tag unseres Projektes beginnt mit einer neuen Reise – nach Hadersleben.

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      Die Stadt ist zwar klein, aber es gibt trotzdem was Interessantes zu sehen. Wir gehen durch die Altstadt in den Hafen. Es ist ruhig, und die beschauliche Atmosphäre der Stadt hüllt ein.  Im Hafen steht ein super modernes Gebäude, das ist ein KulturCafe, wo die Studenten nicht nur einen Kaffee trinken können, sondern auch mit der neusten Technik arbeiten.

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     Alles ist super modern, alles ist perfekt fürs Lernen gemacht. Das beeindruckt besonders die Jugendlichen aus der Ukraine, nämlich das so was in einer kleinen Stadt gibt. In der Ukraine gibt es kaum solche modernen Lernenszentrums. Die einigen gehen in die Stadt bummeln, die anderen setzen sich am kleinen See. Und am Mittag fahren wir alle zurück, wo uns die Arbeit an dem Schiff wartet. Nach der Arbeit und nach dem Ausflug ist es schön sich zu entspannen. Also fahren wir alle an den Strand, wo man an die Sonne liegen kann oder Sport machen, nämlich spielen wir Volleyball.

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     Der Abend bereitet etwas Besonderes für uns vor. Wir wollen tanzen! Also Disko, aber keine einfache, wir haben ein Thema des Abends gewählt. Und das ist Zirkus!!!

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     Alle bekleiden sich wie Zirkuspersonen. Was alles nur haben wir!  Da ist ein Athlet, eine Gymnastin, daneben springt ein Affe, eine Hexe zeigt Tricks mit Verwandlung, wir haben sogar ein Flohzirkus und Tamer der Schlangen!

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     Alle stellen sich vor, es ist echt lustig! Und dann tanzen, tanzen, tanzen!!! Plötzlich entsteht ein Schattentheater: das Lichtspiel bringt dazu, dass die riesigen Schatten von uns auf den Bäumen tanzen, und das alles unter dem sternhellen Himmel! Märchenhaft!

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     Die Nacht verspricht Sternschnuppen, wir haben darauf gewartet. Und obwohl alle nach dem langen Tag müde sind, bereiten sie die Wünsche vor und hoffen es zu schaffen, während der Sternschnuppe die Wünsche in den Weltraum zu schicken!  Am Anfang lachen alle, und jede Sternschnuppe ist mit dem Juchhe der Freude gefolgt. Aber dann versinken alle in die eigenen Gedanken, und die sternvolle Nacht ist der beste Hintergrund dafür.

Persönlichkeiten

Das ist Vika, „die Mutter“ der ukrainischen Teilnehmer, die glücklich am Projekt ist und will auch anderen inspirieren, das Glück jeden Augenblick zu fühlen.

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Das ist Sergej, der unser Filmdreher und Fotograf ist, vielseitig und aktiv.

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Wikinger „Nalystnyky“

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        Heute nach mehr als einer Woche fahren wir in die Stadt. Nur eine Woche in der Natur – und man gewöhnt sich daran und gleichzeitig gewöhnt man sich das Stadtleben ab. Wir fahren mit den Autos in die Stadt. Alle haben eine tolle Stimmung, deshalb wird aus der Autofahrt gleich eine „Disko“: alle tanzen und singen in den Autos. Nach einer Stunde erreichen wir Ribe – eine der ältesten Städte in Dänemark. Zuerst besuchen wir Ribe´s VikingerCentrum.

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Dies ist ein Museum unter dem Himmel. Es sieht wie ein Vikinger-Dorf aus, sogar mit den Einwohnern. Alles ist authentisch gemacht, die Gebäude sind mit den Sachen, mit denen einmal die Siedlungen der Vikinger eingerichtet wurden. Von den ersten Schritten beindrückt uns das Museum riesig.

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Du kriegst das Gefühl, dass du wirklich eine Zeitreise gemacht hast und ins Leben der echten Vikinger eintauchst. Die Leute („Einwohner“ des Dorfes) tragen die authentische Kleidung, sie machen Feuer, machen den Haushalt, kochen, verkaufen Schmuck – und das ist alles, als ob es keine Touristen daneben gäbe. Alles, sogar der Geruch bringt in die Atmosphäre der Vikingerzeit.

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Wir gehen spazieren und genießen. Heiko erzählt unendlich interessante Geschichte, die uns immer mehr das Fenster zu der Geschichte öffnen.photo9624955_373860457

     Am Nachmittag gehen wir ins Stadtzentrum. Die Altstadt scheint zuerst ähnlich zu den allen europäischen Altstädten zu sein, aber nach einer Weile ist es klar, dass die Stadt ganz besonders ist. Die besondere Gemütlichkeit weht uns um die Ohren. Die Gebäude sind klein und sehen voll gemütlich aus. Es scheint, dass jedes geschmacksvolle Gebäude einzigartig ist, aber alle gehören zu einem Stil.

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         Müde aber beeindruckt fahren wir zurück nach Hause. Ja, unser Zirkuszelt ist schon unser Zuhause geworden, wo wir uns wohlfühlen.

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    Die Teilnehmer aus Deutschland haben sich gewünscht das typisch ukrainische Essen einmal zu probieren. Deswegen kochen die ukrainischen Teilnehmer am Abend die gefüllten Pfankuchen, die man auf Ukrainisch „Nalystnyky“ nennt. Guten Appetit und leckeren Abend allen!

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Das war ein echt toller Tag!

Persönlichkeiten

 Das ist Marwin, der zwar klein ist, aber groß in seinen Taten.

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Das ist die nette Veronika mit dem schönen Lächeln.

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Tag N.

Der Wetterbericht sagte, dass am Nachmittag regnet. Deshalb sofort nach dem Frühstück fingen wir an zu arbeiten. Die Arbeit an dem Schiff geht weiter. Alle arbeiten fleißig und motiviert.

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Der Regen fängt an, aber wir haben die gute Stimmung und das regnerische Wetter kann sie uns nicht abnehmen. Wir sammeln uns im Zelt, wo es besonders gemütlich während des Regens ist. Da kommt eine Idee, ein Spiel zu spielen. Jeder schreibt einen machbaren Wunsch, einen einfachen (ein Lied von jemandem als ein Geschenk zu bekommen) oder einen interessanten, sogar verrückten (z.B. nach Kanada zu fahren). Wir mischen die Zettelchen mit den Wünschen, jeder nimmt eins und dann muss den Wunsch, der auf der Zettel steht, erfüllen. Alle sind begeistert!

Bei dem Essen kommt ein Wunsch zur Erfüllung: alle müssen den ganzen Abend nur Englisch sprechen.

Der Abend ohne das Lagerfeuer kann auch interessant sein. Die Teilnehmer sammeln sich im Raum, um Videos zu gucken. Wladimir Finger erzählt über die Tätigkeit der Organisation DJU – Deutsche Jugend in der Ukraine – und zeigt ein Paar Videos von dem ukrainischen Projekt dazu. Wir gucken auch das Video über das Projekt Euro-Viking, dass alle spanend finden. Dann gucken wir auch eine Serie von dem Film über Wikinger, der sehr gut ihren Alltag zeigt.

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Danach erzählt Heiko Theel über die Sachen, die im Film sehr gut gezeigt werden, wie sie lebten, und die Sachen die im Film nicht stimmen. Noch etwas für unseren Rucksack, der schon voll mit den Kenntnissen über Wikinger ist!

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Dann Gespräche im Licht der Kerzen und alle wünschen einander gute Nacht, bis den nächsten interessanten Tag!

 

Persönlichkeiten

Das ist Katya, die kreativ, hilfsbereit und sehr interessant ist.

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Das ist Lisa, die lustig, laut und immer aktiv ist.DSC_4422

Dakar-Drakkar

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     Noch ein Tag auf dem Wikingerschiff. Die dunkelblaue See unter dem Schiff, der sonnige Himmel über uns, die freundliche Mannschaft, die mit dem Interesse in die Wikinger-Welt taucht – was kann besser sein?

Das sagen die begeisterten Teilnehmer:

     „Ich fand es sehr angenehm, das wetter sehr warm, wir hatten sehr viel spass zusammen, haben viele lieder gesungen und viel gesegelt. Es war einfach super. Das kann man oft wiederholen.“

– Marvin K.

      „Heute war die Hälfte des Projekts erreicht und früh am Morgen haben wir unsere Reise mit dem Wikinger Schiff angefangen. Jeder von uns hat eigene Aufgabe. Was mich betrifft: ich habe die Brassen gehalten. Es war nicht das Schwierigste, weil gestern war es komplizierter zu rudern. Während unseres Abenteuers habe ich verstanden, wie schwierig es für die Wikinger war, nicht nur bei dem Wind und Regen sondern auch bei der Sonne eine lange Strecke zu überwinden. Um die Pause zu genießen und Mittagessen zu haben, haben wir einen schönen Platz an der Ostsee gefunden. Heiko,danke für die leckere Mahlzeit! Nachdem wir zurück angekommen waren,haben wir unser Schiff auf den Trailer verladen. Jetzt esse ich mein Abendbrot und schreibe diesen Blog. Ich kann genau sagen,dass der Tag wirklich interessant und super war! Vielleicht träume ich heute Nacht von der Wikingerzeit…“

– Anastasia M., UA

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     „Das Segeln mit den Booten fand ich spitze, und mit dem bomben Wetter das wir hatten war es ein super Wochenende.“

– Veronika K., D. 

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     „Heute war ein Tag, der man genug Zeit gab, um alles wichtiges nachzudenken, das Meer und Natur zu genießen und seine Kräfte zu zeigen.“

– A. Awdeeva, UA

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     „Das Segeln war super, das Wetter war angenehm warm und die Leute auf dem Schiff waren einfach super lustig.“

– Katya K., D.

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     „Zwei Tage mit zwei Wikingerschiffen Tagestouren machen, Schweinswale sehen und auf jedem Schiff als Mannschaft agieren, im gleichen Takt mit den Riemen zu rudern ist bei einer nicht eingespielten Gruppe nicht leicht und doch haben wir es geschafft und konnten sogar Segel setzen.

Mit guter Stimmung und einigen Liedern wie – What shall we do with a drunken Sailor – hatten wir zwei wunderschöne tage“.

– Daniel R., D.

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     „Nebel. Sonnenstrahl. Stille. Meergeruch. Wir sind an der Meeresküste angekommen. Unser Schiff ist schon bereit zum Segeln. Unser Team ist komplett und wir warten auf einen Befehl. Rhythmus des Ruders. Das ist ein besonderer Zustand. Man ist auf dem Wasser, aber man fühlt die Sicherheit. Man fühlt keine Zeit und man hat keine Sorgen, nur Rudern und nur die Bewegung. Man spürt das Wasser und die Natur. Wir sind mit dem Wasser zusammen, wir sind ein Teil des Meeres. Wir sitzen in einem Boot und haben ein gemeinsames Ziel. Alles was wir tun betrifft uns alle. Das war ein besonderer Tag, den man für das ganze Leben für die Erinnerung hat.“

– Lena S., UA.

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     „Da ich bereits das Vergnügen hatte mit Haiko segeln zu dürfen, war es für mich nicht schwer an Bord meinen Platz zu finden. Ich war für das bergen- und setzen des Segels zuständig. Das Wetter war super, wir hatten Wind zum Segeln, so dass das Rudern auch nicht allzu kraftaufwendig wurde, da wir das Rudern hauptsächlich zum Manövrieren und für den Endspurt nutzten.“

– Louis B., D.

Persönlichkeiten

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Das ist Max, der immer rechtzeitig seine Hilfe anbietet.

 

5Das ist die kluge und motivierte Lena, die immer Lust auf etwas Neues hat.

Erste swiming!

     Wir sind die Teilnehmer des EWOCA-Camps und wir wollen euch folgendes sagen:

      Wollt ihr eine neue Arbeit lernen? Kommt zu uns! Heute haben wir zum Beispiel das Wikinger-Schiff gebaut, nämlich gespachtelt und echt toll gelernt, wie man es richtig macht.

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     Wollt ihr einen tollen Vortrag über den Schiffbau aller Zeiten hören? Kommt zu uns! Heiko Theel hat gestern gerade darüber erzählt, sogar in der schönen Atmosphäre der Dämmerung.

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    Wollt ihr einfach in die Zeit des Lernens, Lachens und guter Laune eintauchen? Dann kommt zu uns! Hier beginnt der Tag mit den Lächeln und Naturfreude und endet sich am Feuer mit dem Singen unter den ewigen Sternen.

     Die Zeit fliegt so schnell. Wir leben in einem Zirkuszelt, lernen, kommen näher zu einander und merken gar nicht, dass es schon fast eine Woche des Projektes vorbei ist.

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     Samstag war aber ein echt besonderer Tag, da die Jugendlichen eine super Möglichkeit hatten sich selbst als Wikinger zu fühlen.

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     Wir haben heute gesegelt und gerudert.  Die Sonne schien, der Wind half. Die erfahrenen Leiter erzählten, wie es richtig geht, und alle lernten mit Spaß. Der Tag ging so schnell vorbei, weil alles, was Spaß macht, schnell vergeht. Das echte Abenteuer!

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     Der ganze Tag Rudern macht müde und hungrig. Nach dem leckeren Abendessen freuen sich schon alle auf das Lagerfeuer und Gespräche und Spiele und schöne Zeit zusammen!

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Persönlichkeiten

Das ist Flo, der ein erfahrener und kräftiger Ruderer ist.

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Das ist Alex, der humorvoll ist.

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Dritter Tag

Donnerstag brachte den Teilnehmern von EWOCA-Camp neue interessante Erfahrungen.

Am Morgen mussten sie ein bisschen arbeiten, aber sie fanden die Arbeit gar nicht schwierig, sondern lustig und interessant. Sie bauten die Zelte auf dem Territorium des Camps auf und den Sandkasten um. Dazwischen fuhren sie mit einem Wagen, auf dem offenen Anhänger, um Materialen zu transportieren, das brachte den Jugendlichen viel Spaß!

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Am Mittag nach dem leckeren Mittagsessen hatten sie ein Geschichtsseminar, wo Christian Löwenstrom ihnen über den Knivsberg einiges erzählt hat, auch im dem Bezug mit der Geschichte von Dänemark im 20. Jahrhundert. Die Jugendlichen haben viel Interessantes gelernt, in tragischen Seiten der Weltkriegsgeschichte geblättert und dann das Thema Demokratie diskutiert, wo jeder die eigene Meinung äußern konnte.

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Am Nachmittag fuhren alle zusammen an den Strand. Es war so schön nach der Arbeit etwas sich zu erholen. Die mutigen haben in der Ostsee gebadet, obwohl das Wasser noch sehr kühl war. Danach haben alle Volleyball gespielt und einfach den schönen Ausblick genossen.DSC_1891 Am Abend sammeln sich alle neben dem Lagerfeuer und hören das schöne Gitarrenspiel an das so gut zum Sonnenuntergang und zur träumerischen Atmosphäre passt.

 

Persönlichkeiten

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Das ist der nette Daniel, der immer hilfsbereit und aktiv ist.

 

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Das ist Luis, der uns jeden Abend Gitarre spielt, eine besondere Spiel-Begabung hat und mit seiner Ausstrahlung alle fasziniert.  Einer der begabtesten, freundlichsten und gemütlichsten Leute am Projekt.

Zweiter Tag

Der dritte Tag fing sofort mit der Arbeit an. Die Sonne schien und brachte den Jugendlichen die Lust auf die neuen Tätigkeiten. Nach dem Frühstück bildeten sich ein Paar Gruppen, die sich mit den unterschiedlichen Aufgaben beschäftigten.

11035692_841182482663851_120696292278046728_oDSC_0267Eine Gruppe hat mit dem Schiff gearbeitet, und zwar dem Vikingerschiff. Die zweite Gruppe hat auf der Knivsberg Gelände etwas geholfen, bzw. ein Sandkasten umzubauen, die dritte Gruppe hat sich mit der Vorbereitung der Präsentation der Vikingergeschichte beschäftigt.

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Ein Junger aus der Ukraine, Sergej Jewteev, hat einen Vortrag vorbereitet. In diesem ging es um die Geschichte der Vikinger und den Ländern von Kiew Russ Staaten und deren Verbindung. DSC_1916Ein Teil der Teilnehmer kommen aus der Ukraine, deren Geschichte auch mit der reichen Geschichte der Vikinger verbunden ist. Dazu haben die Leiter des Seminars über das Projekt Euro-Viking erzählt und das Video darüber geguckt.

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Das war ein intensiver Tag mit vielen neuen Informationen. Jetzt kommt der Abend, und die jungen Nachfolger der Vikinger freuen sich schon auf das Abendfeuer.

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Persönlichkeiten

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Das ist Wladimir Finger, der der wichtigste Finger in unserer Familie ist.

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Das ist Oleksandra, das schöne Mädchen mit den Augen-Ozeanen.

Erster Wikingertag

3.8.15

Gestern war Montag, ein besonderer Tag für Jugendliche aus Deutschland und der Ukraine, die nach Dänemark kamen, um im EWOCA Projekt teilzunehmen. Alle sind jung, aktiv, motiviert und haben Lust auf die neue Erfahrung, Zusammenarbeit und natürlich wollen sie neue Freunde kennenlernen.

Im Jugendhof Knivsberg haben sie ein Haus für die nächsten zwei Wochen.  Eigentlich ist das Haus wo sie schlafen ein Zirkuszelt was sie selber aufbauen mussten.

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Und sonst verbringen alle die Zeit in der schönen Natur, wo es grün ist und der Wind weht. Schon am ersten Abend haben die Jugendlichen einen ersten Lagerfeuer gemacht und sogar zusammen Musik gespielt, mit ringen Flaschen und der Umgebung, Schöner Anfang unter den Sternen!

 

4.8.15

Der zweite Tag des Projekts begann mit der guten Sonnenstimmung. Die Teilnehmer begannen sich kennenzulernen, zuerst haben sie mit den Leitern über Ziele und Erwartungen vom Projekt gesprochen und dann ganz lustig und aktiv zusammengespielt.  Die Spiele brachten Spaß und die Möglichkeit sich etwas besser kennenzulernen.

DSC_1924Frische Luft macht hungrig. Nachdem alle lecker gegessen haben, unterhielten sich die Teilnehmer, vor allem darüber, wer und wie sie zum ersten Mal über das Vikingerprojekt gehört haben und was man überhaupt über die Vikingergeschichte kennt.

Nach einer kleinen Pause nach dem Mittagessen sind wir zu einer kleinen Wanderung aufgebrochen, zu einer kleinen Halbinsel die nicht weit entfernt von unserem Lagerplatz war.

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Nach der Wanderung hat es angefangen zu regnen und wir haben uns im Speisesaal zu Spielen zusammengefunden und hatten einen lustigen Abend mit Pantomime.

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