Schwere Arbeit, leichtes Spiel!

Dies war ein sehr harter Arbeitstag (14.8.), die Arbeit schien uns endlos, aber wir waren fuereinander da. Wir haben hart gearbeitet und einander geholfen.

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In den Pausen haben wir angefangen „Post-Glaeser“ zu machen, individuell dekorierte und personalisierte Einmachglaeser, welche wie ein Briefkasten funktionieren. Hier koennen Teilnehmerinnen und Teilnehmer schöne Briefe fuereinander hinterlassen.

Nach einem harten Arbeitstag war unser Energielevel sehr niedrig, junge Menschen brauchen Spass und Zeit fuer soziales. Also gab es eine Party. Das hat uns wieder zusammengebracht und wir haben eine Menge von lustigen Erinnerungen. Schwere Arbeit, leichtes Spiel!

Celina

Mentés

Überraschungsreise in den Himmel, über den Roten See, und durch die Felsen von Bicaz!

Gestern gab es eine Überraschungsreise um die Schönheit von Transsylvanien zu geniessen. Unser erster Halt war der Rote See, auch „Killer-See“ genannt.

DSC_5931 DSC_5944Der rote See (Lacul Roșu) oder Killer-See (Gyilkos-tó) ist der größte natürliche Stausee in Rumänien. Wir hatten die Möglichkeit ihn von oben zu sehen, weil wir auf den Gipfel, der den See überblickt, gewandert sind.

DSC_5996 DSC_6036 DSC_6041 DSC_6047 DSC_6053 DSC_6064Die Wanderung war die investierte Energie wert. Dieser Ausblick erwartete uns:

DSC_6145 DSC_6155 DSC_6192 DSC_6234 DSC_6258Und wir haben ein Video um euch das Panorama zu zeigen:

Nach dem Mittagessen auf dem Gipfel, sind wir zurück zum See gegangen, und haben dort eine kurze Pause gemacht. Der Bus hat uns zu unserem nächsten Halt gebracht: Die Bicaz-Schlucht.

DSC_6275 DSC_6331Die Bicaz-Schlucht (Romanian: Cheile Bicazului, Hungarian: Békás-szoros) ist eine sehr schöne Gegend, wo es für die Touristen auch einen Bazar gibt.

DSC_6321 DSC_6349 DSC_6284 DSC_6320Und das lustigste: Wir haben einen Ball gefunden:

DSC_6294Der Ball hatte ganz alleine eine Menge Spaß, ohne jegliche Interaktion mit Menschen. Es war wirklich schön anzusehen:

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Arbeit-Arbeit-Arbeit: Wir fangen an!

Nach der Evaluation unserer Kanu-Expedition hatten wir eine Menge Freizeit, in der wir in der Umgebung des Internationalen Jugendzentrum von Outward Bound herumgelaufen sind. Nach der Freizeit, begannen wir mit den Vorbereitungen für den Arbeits-Teil des ewoca³ Camps.

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Uns wurde gesagt, dass wir eines der Gebäude des Internationalen Jugendzentrum von Outward Bound renovieren werden. Die Gruppe war sehr enthusiastisch und sehr motiviert mit der Renovierung zu beginnen.

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Am Freitag ging es weiter mit der Arbeit, und nachmittags hatten wir etwas Freizeit und damit die Möglichkeit den Seilgarten zu nutzen, oder aber Spaß mit den bunten Woll-Tulpen zu haben. Man sollte die schönen Bilder mit dem blauen Schnurrbart nicht verpassen, nicht wahr, Taaniel?

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Mentés

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Die Geschichte einer Kanu-Expedition – Outward bound Style!

Wir haben uns eine Menge Zeit genommen, um die Kanu-Expedition vorzubereiten. Es gab fünf Gruppen, die sich um die Planung der ganzen Expedition gekümmert haben: Wasser-Ausrüstung, Camping-Ausrüstung, Navigation, Zeitmanagement und Sicherheit, und das wichtigste: Küche.

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Die Kanu-Expedition auf dem See Bözöd und dem Fluss Mureș (oder auch Maros für die transsylvanischen Ungarn) war ein aufregendes Ereignis, voll mit Situationen, die niemand geplant hatte, mit glücklichen Momenten, und einer Menge Moskitos. Den ersten Tag unserer Expedition verbrachten wir auf dem See Bözöd (Bezid), wo wir gelernt haben, wie man paddelt und das Kanu steuert, sowie noch andere Sicherheitsthemen. Abends waren wir sehr überrascht: Unglücklicherweise brauchten wir eine ganze Zeit fürs Feuermachen und fürs Kochen, aber nach dem Abendessen haben alle gut geschlafen. Morgens waren wir dann für neue Abenteuer auf dem Fluss Mureș bereit.DSC_5030 DSC_5032 DSC_5033 DSC_5039 DSC_5048

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Manchmal hat uns der Fluss ausgetrickst, und wir blieben mit dem Kanu stecken, aber davon abgesehen war es eine ruhige Reise. Wir haben es geschafft einen großen „Stow“ auszugraben, hatten ein wunderbar leckeres Abendessen (besonders das vegetarische), wir haben es sogar geschafft einen Minze-Kreuzdorn-Tee zu brauen, um unsere Muskeln zu erfrischen. Insgesamt wäre es eine tolle Erfahrung gewesen, wenn unser Camping-Platz nicht voller Moskitos gewesen wäre. Jedenfalls waren wir am nächsten Morgen bereit für den letzten Teil unserer Expedition.

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Wir haben das Outward Bound Zentrum sicher erreicht, unsere Ausrüstung saubergemacht, und es der Organisation zurückgegeben. Danach haben wir heiss geduscht und Abend gegessen, eines, dass wir nicht selbst vorbereiten mussten.

Mentés

Hallo Welt! Das ewoca³ 2016 Camp bei Outward Bound in Rumänien hat begonnen!

Nach einem langen und anstrengenden Reisetag am Freitag, sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Oberhausen, Tartu, Târgu Mureș und Cluj Napoca nun am Hauptquartier von Outward Bound Romania angekommen. Am Samstag haben wir uns kennengelernt, und in die neue Umgebung eingelebt. Hallo Welt! Das ewoca³ 2016 Camp bei Outward Bound in Rumänien hat begonnen! weiterlesen

DAS WORKCAMP IST VORBEI, DANKE AN UNSERE UNTERSTÜTZER UND UNTERSTÜTZERINNEN

Wir würden gerne diese Chance nutzen, um all unseren Unterstützern und Unterstützerinnen bei diesem ewoca³ workcamp 2015 zu danken:

KINO : Knappeninitiative Oberhausen

THW:   Technisches Hilfswerk Oberhausen

DIE TAFEL: Die Tafel Oberhausen

WBO: Wirtschaftsbetriebe Oberhausen

DIE KURBEL: Jugendwerk Die Kurbel Oberhausen

 

Samstag: Zeit für den Abschied – Ein Abschied ist nicht auf ewig. (11.07.2015)

Ein Abschied ist nicht das Ende. Er bedeutet nur: Ich werde euch vermissen, bis wir uns 2016 in Rumänien wiedersehen. Das war der einzige Weg, wie die Camper sich von ihren Freunden verabschieden konnten. Und es war doch sehr schwer. Nach dem Frühstück haben die Rumänen bereits ihre Taschen und Koffer gepackt, denn ihr Flug ging schon um 13:00. Alle haben sich neben den Bussen versammelt, und es gab Umarmungen, Küsse, und Tränen zum Abschied der rumänischen Gruppe. Nicht viel später, musste dann die Estländische Gruppe auch Abschied nehmen, mehr Tränen, mehr Umarmungen. Bis wir uns wieder treffen.

Jonas: „Ich habe alles an diesem Camp geliebt. Aber ich hasse es, dass es zu kurz war.“

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Freitag: Letzte Aktivitäten / Camp-Abschlussparty 10.07.2015

Um 8:00 waren die Camper bereits wach. Auf dem Tagesplan dieses letzten Camptages stand ein allgemeines Feedback, was ein Erfolg war. Nach dem Feedback haben sich die Camper auf die Abschlussparty vorbereitet. Um 18:00 begann die Party, zuerst haben Harry und seine Crew den Camper eine musikalische Vorführung gegeben, welche sehr cool war, und danach haben wir einen selbstgedrehten Film über das ganze Camp, vom Anfang bis zum Ende gesehen. Dabei fingen die meisten der Camp-Teilnehmer und -Teilnehmerinnen an zu weinen, denn alle wussten ja, dass sie am nächsten Tag abreisen werden. Die Camper haben auch noch einige Party-Spiele gespielt, getanzt und alle waren zusammen fröhlich. Nach dem Abendessen traf man sich in entspannter Atmosphäre am Lagerfeuer.

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Donnerstag: Klettern Teil 2 “Letzter Arbeitstag Besuch des Bürgermeisters von Oberhausen 09.07.2015

Nach dem morgendlichen Frühstück wurde uns gesagt, dass zwei Gruppen noch zum Landschaftspark Duisburg zum Klettern fahren muss, während die anderen Gruppen weiterarbeiten sollten.

Die erste Gruppe fuhr zum Klettern, während die anderen Möbel und Blumenbeete mit Paletten gebau haben. Manche Camper wurden gebeten das Camp aufzuräumen, da der Bürgermeister von Oberhausen zu Besuch kommen wird. Lisa und Harry haben einigen Camper trommeln beigebracht, was wirklich Spaß gemacht hat.
Nach dem Mittagessen haben wir alle auf dem Hügel, auf dem wir in den letzten Wochen gearbeitet haben, auf die Ankunft der Bürgermeisters gewartet. Als er dann kam, zeigten wir unsere Arbeit und er war begeistert. Wir haben alle Photos mit ihm gemacht, was dann später in der Zeitung der Stadt veröffentlicht wurde.

Der Tag endete mit einem Lagerfeuer, wo die Athmosphäre dann nur noch besser wurde, als wir alle für Robert, der Geburtstag hatte, sangen.

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Mittwoch: „Klettern Teil 1“ Shopping, and noch viel mehr 08.07.2015

Nach dem morgendlichen Warm-Up wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt. Die erste 7er-Gruppe fuhr zum Klettern in den „Landschaftspark Duisburg“. Das war nicht so einfach, denn manche von uns hatten Höhenangst, aber die anderen waren sehr aufgeregt.

Die anderen mussten weiterarbeiten, denn es gab noch viel zu tun. Der Plan war, unsere Nationalflaggen auf einen Garfield vor dem Camp zu malen und ausserdem etwas Graffiti zu machen. Das hat eine Menge Spaß gemacht, weil die meisten von uns sehr gerne malen. Als die erste Gruppe zurück kam, fuhr die zweite Gruppe nach Duisburg zum Klettern. Mittwoch war der herausfordernste Tag für uns. Das haben wir dann in der Feedback-Runde am Abend herausgefunden.

Nach dem Mittagessen gab es für alle die Möglichkeit ins Centro zum Shopping zu fahren. Um 17:00 haben wir dann ein Kulturzentrum namens „Druckluft“ besucht, wer wir und alles Henna Tattoos machen lassen konnten.

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