ewoca³ = friendship <3

Was denkt ihr… Was ist das wichtigste an ewoca³?

Arbeit?

Kostenloser Urlaub?

NEIN! Für uns ist es Freundschaft!!

Ihr könnt uns fragen…. Wie ist das überhaupt möglich, wenn ihr aus 3 verschiedenen Ländern kommt… Wie könnt ihr kommunizieren um dann so starke Freundschaften zu bilden?

Naja, es ist ganz einfach, wenn ihr wirklich eine gute Beziehung mit jemandem haben wollt…. Kein Problem! Fangt einfach an zu reden, geniesst eure Zeit zusammen und das wichtigste: Habt einfach Spaß!

Wir stellen euch hier einige Geschichten von Menschen aus unterschiedlichen Ländern vor, zum Beispiel:

-Fabio & Gosia (DE & PL)

Q: Wie fühlst du dich zu Beginn einer neuen Freundschaft?
A: Das war schwer für mich, denn eine neue Freundschaft zu beginnen ist nicht einfach.
Q: Wie fühlst du dich nachdem du Zeit mit deinem neuen Freund verbracht hast?
A: Ich fühle mich gut, denn ich habe neue Freunde und ich mag es mit ihnen zu arbeiten.
Q: Willst du nach dem Camp mit den Leuten in Kontakt bleiben?
A: Ja, ich liebe meine neuen Freunde und ich habe hier einen neuen besten Freund, es ist also sehr wichtig diese Beziehung zu erhalten.

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Fabio und Gosia bei unserer Nachtexkursion nach Duisburg.

-Ornella & Khadija (IT & DE)

Q: Wie hat eure Freundschaft begonnen? Erinnerst du dich an die Situation?
A: Wir haben den Raum geteilt, wir hatten die Möglichkeit uns besser kennenzulernen, und sind gute Freunde geworden.
Q: Wie fühlst du dich, wenn du Zeit mit Khadija verbringst?
A: Ich bin glücklich und habe viel Spaß!
Q: Willst du nach dem Camp mit den Leuten in Kontakt bleiben?
A: Ja wir wollen über Whatsapp kommunizieren.

-Wiktoria & Leon (PL & DE)

Q: Wie fühlst du dich zu Beginn einer neuen Freundschaft?
A: Am Anfang sind alle gestresst, das Problem ist dass wir uns nicht kennen, aber diese Grenze wird schnell durchbrochen.
Q: Wie fühlst du dich nachdem du Zeit mit deinem neuen Freund verbracht hast?
A: Alle hier sind eine große Familie. Wir kennen einander und wir fühlen für einander. Wir haben Spaß beim Arbeiten und auch nach der Arbeit.
Q: Willst du nach dem Camp mit den Leuten in Kontakt bleiben?
A: Natürlich würde ich sehr gerne in Kontakt bleiben und ich möchte wirklich gerne über Facebook schreiben.

One of many selfies, that Leon and Wiktoria took, but hey, Carlo and Fabio and Krystian also made it onto the picture!
Eines der vielen Selfies von Leon und Wiktoria, aber hey, Carlo und Fabio haben es auch ins Bild geschafft!

Wir wollen euch noch ein paar Fotos mehr zeigen, denn die deutsche Gruppe hat eine Tradition auf den ewoca³-Workcamps: Jede Person wählt jemanden aus einem anderen Land um ein BESTE(R)-FREUND(IN)-FOTO zu machen – dieses Bild wird dann in der Schule in der Werkstatt Berufskolleg Unna aufgehangen. Hier sind also ein paar:

Kevin - the best Schulsozialarbeiter alive - chose Kamila from Poland for his best friends picture.
Kevin – der beste Schulsozialarbeiter überhaupt – hat Kamila aus Polen für sein Bild ausgewählt.
Desse chose Mario from Italiy for this photo - they met last year in Krzyżowa, Poland.
Desse wählte Mario aus Italien für dieses Foto – sie haben sich letztes Jahr in Krzyżowa, Polen getroffen.
Janick from Werkstatt Berufskolleg got along really well with Stefano from Italy.
Janick aus der Werkstatt Berufskolleg versteht sich wirklich gut mit Stefano aus Italien.
Working hand in hand makes strangers friends at ewoca³
Hand in hand zu Arbeiten macht Fremde zu Freunden bei ewoca³

Wie ihr seht ist es nie unmöglich eine neue Freundschaft zu starten!!!

Article geschrieben von Krystian (veröffentlicht eine Woche nach dem Camp)

Auch die schönsten Dinge müssen enden

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Reden schreiben und übersetzen – Daniele und Kevin sind schwer beschäftigt.
Vorbereiten der Präsentation für die Design-Gruppe.

Unser EWOCA3-Workcamp 2017 ist am 31.7.2017 zu Ende gegangen.
Am Sonntag waren unsere Teilnehmer*innen und Teamer*innen sehr aufgeregt: Die Abschlusspräsentation stand bevor und es mussten Vorbereitungen getroffen werden. Zur Präsentation erwarteten wir hochrangigen Besuch vom IBB Dortmund.

Wir hatten eine wunderbare Abschlusspräsentation mit wahren Worten, schöner Musik und einem Rundgang zu den Arbeitsstationen, an denen die Jugendlichen über den Prozess ihrer Arbeit sprechen konnten.


Abends machten wir eine bewegende Abschlusszeremonie, wo bei Kerzenlicht jede*r nochmal zur ganzen Gruppe sagen konnte, was ihm*ihr wichtig war. Best Friends Fotos entstanden auch (siehe unser Post zum Thema Freundschaft) und werden sicher bald im WERKSTATT-Berufskolleg Unna an einer Fotowand zu sehen sein.

Natürlich wurde danach auch gebührend gefeiert, die Fotos der ganzen Woche als Diashow angesehen und dank der Abschiedsparty war die letzte Nacht sicher von all den kurzen Nächten die kürzeste.

Mit vielen vielen Tränen wurden dann am Montag in aller Frühe die polnische und italienische Gruppe verabschiedet. Allen wird das Camp als unvergessliches Erlebnis mit Höhen und Tiefen, die wir zusammen als Gruppe meisterten, in Erinnerung bleiben.

Letzte Vorbereitungen für die Präsentation.
Letzte Vorbereitungen für die Präsentation.
Schonmal Probesitzen auf der neuen Bank
Schonmal Probesitzen auf der neuen Bank
Kamila zeigt zusammen mit Markus Fleischer, wie der Prozess der Arbeit verlief.
Kamila zeigt zusammen mit Markus Fleischer, wie der Prozess der Arbeit verlief.
Elke Wegener und Katharina Teiting vom IBB waren unsere Ehrengäste für die Präsentation. Danke dafür!
Elke Wegener und Katharina Teiting vom IBB waren unsere Ehrengäste für die Präsentation. Danke dafür!
Die fertig gestaltete Wand des Werkzeugschuppens. Yay - european work camps! We like!
Die fertig gestaltete Wand des Werkzeugschuppens. Yay – european work camps! We like!
Ein kleiner Eindruck unserer Abschlusszeremonie am Sonntag abend - was war mir persönlich besonders wichtig in den zwei Wochen?
Ein kleiner Eindruck unserer Abschlusszeremonie am Sonntag abend – was war mir persönlich besonders wichtig in den zwei Wochen?

Auf der Facebookseite des Werkstatt Berufskollegs sind auch Bilder veröffentlicht und auch ein Video von den Vorbereitungen des Abschlußtages kann man da sehen.
Auch uns Teamer*innen hat es Spaß gemacht!

Ein riesengroßes Danke an Alle, die das ermöglicht haben: Kevin Ewe (Schulsozialarbeiter des Werkstatt Berufskollegs und diesjähriger Projektkoordinator und Oberboss von ewoca³ Partnerschaft 12), Dieter Schulze (Direktor des Werkstatt Berufskollegs), Erasmus+, das unermüdliche Team des Internationales Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund – IBB, die Partnerorganisationen Fundacja Krzyżowa dla Porozumienia Europejskiego / Stiftung Kreisau in Polen, Risorsa Europa in Latina, Italien und allen großartigen Teamer*innen: Markus Fleischer, Christiane Hähner, Daniele Nubile, Valerio Fornato, Agnieszka Zabrzewska und Sofie Koscholke. Und natürlich alle unsere fabelhaften Teilnehmer*innen aus (mehr als) drei Ländern!

Ein Schild wird immer daran erinnern, wer an dem Arbeitsprojekt mitgewirkt hat.
Ein Schild wird immer daran erinnern, wer an dem Arbeitsprojekt mitgewirkt hat.


Auch dem Naturfreundehaus Ebberg möchten wir herzlich danken für zwei Wochen mit bester Verpflegung und gutem Service. Wir hinterlassen als schöne Spur des Camps den Kräutergarten, unsere ewoca-Wand und die Jugendbank.

Vorher-Nachher mal ohne Teilnehmer*innen
Vorher-Nachher mal ohne Teilnehmer*innen

Der Beitrag wurde eine Woche nach Ende des ewoca³ Camps vom Team veröffentlicht.

BVB!

Das Camp nähert sich dem Ende…. Es ist schon Freitag :((

Freitag war für viele von uns ein langersehnter Tag, speziell für den männlichen Teil der Gruppe.

Warum?

Signal Iduna Park! Das Borussia Dortmund Stadion!

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Aber lasst uns vom Anfang des Tages beginnen, denn in unserem Camp ist die Arbeit sehr wichtig, und das geht es gerade sehr weit vorwärts. Alle Gruppen sind unter Zeitdruck, und jede will ihren Teil des Projektes pünktlich fertigstellen. Aber das heisst nicht, dass alle arbeiten weil sie müssen. Jede und jeder arbeitet daran, was ihnen Spaß macht, so wie ich hier diese Artikel für euch schreibe!

Nach der Arbeit sind wir schnell zum Mittagessen gegangen, und um 13:30 standen wir bereit an den Autos um nach Dortmund zu fahren. In Autos zu fahren ist immer eine tolle Athmosphäre, weil wir immer singen! :)

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14:20…. Wir kommen an! Signal Iduna Park! Ein schöner Ort für jeden Fussballfan.

Alle wollten in den Fanshop gehen, aber zuerst haben wir uns das riesige Stadion angeguckt.

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Zuerst haben wir Lanyards von Borussia bekommen, was für manche von uns bestimmt ein tolles Souvenir wird.

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Die Tour begann in der Eingangszone, wo sich die Fans bei Spielen zu den Tribünen bewegen. Dann sind wir schnell durch das Museum gelaufen, dahin, wo die Spieler sich normalerweise bewegen. Wir waren im Medien-Bereich, durch den die Spieler zur Umkleide laufen.

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Im Umkleideraum konnte dann jeder den Platz seines Lieblingsspielers einnehmen und ein Bild machen, wie man unter dem Photo sitzt. Danach sind wir auf den Platz gegangen, wo wir auf der Bank sitzen durften, und uns wie richtige Fussballer gefühlt haben.

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Und es war wirklich das Ende unserer Stadiontour, dann hatten wir noch 25 Minuten um Fanshop, und dann ging es ins Stadtzentrum von Dortmund.

Nach der Ankunft in Dortmund hatten wir Freizeit, die viele von uns in der Shopping Mall verbracht haben, wo sie viel Kleidung gekauft haben.

Um 20:30 waren wir wieder im Auto, und kamen dann glücklich wieder zuhause an, um Abend zu essen und schlafen zu gehen.

Mehr gibt es hier morgen!

Der heutige Artikel wurde von Krystian geschrieben.

Kocham Cie, Polsko

Dzien dobry! Es ist wieder Donnerstag! Nach dem Frühstück sind wir alle zur Arbeit gegangen, denn die Zeit wird knapp, es sind nur noch 3 Tage bis zur Abschlusspräsentation. Ein paar Leute der Garten-Gruppe haben ein Hochbeet errichtet,

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die Mal-Gruppe hat leider schlechte Nachrichten erhalten. Der Direktor des Naturfreundehaus hat ihnen erzählt, dass die Zeichnung, an der sie nun schon viele Tage gearbeitet haben wahrscheinlich übermalt wird. Aber die Gruppe liess sich nicht entmutigen, und hat weiter gemacht, und alles gegeben.

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Es war ale ein Morgen voller harter Arbeit. Währenddessen hat sich der Rat der Jungendlichen getroffen, um wichtige Entscheidungen über die Abschlussparty und den Ausflug nach Dortmund um Freitag zu treffen. Nach dem Mittagessen gab es bis zum Abend Freizeit. Einige haben sich entschieden an der Bank für den Garten und der Zeichnung weiterzuarbeiten.

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Einige haben das Rolltor weiterbemalt, und andere haben eine Pause gemacht, um zu schlafen oder Ball zu spielen.

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Abends gab es dann einen polnischen Abend! Das war toll, wir haben viel gespielt, und sehr viel Spaß gehabt; wir haben viel über Polen gelernt, über die Menschen, die Kultur, Geographie, und natürlich Essen.

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Am Ende kann ich sagen dass es ein schöner Tag war, wir sind zusammen geblieben, und haben zusammen gearbeitet.

Der heutige Artikel wurde geschrieben von Stefano

Wir mögen Überraschungen!

Es ist Mittwoch, Überraschungs-Tag!

Wir haben alle auf diesen Tag gewartet, und nur die deutsche Gruppe wusste was uns bevorsteht. Niemand wusste, was man anziehen sollte, und wohin es ging. Wir wussten nur, dass es eine lange Reise ist, und dass wir dort den ganzen Tag verbringen würden. Die Fahrt war wirklich lang, aber die meisten haben sie genutzt um verlorenen Schlaf nachzuholen.

Schilder machten uns immer klarer, wohin wir fuhren, und dann sahen wir ein Schild, was alle zweifel zerstreute. Es stand „Movie Park“ auf dem Schild.

Angst?

Befriedigung?

Aufregung?

Jede und jeder von uns hat etwas anderes gefüht.

Wir stiegen aus dem Auto. Ein kurzer Erfahrungsaustausch, und die ganze Gruppe ging los, um Tickets für einen ganzen Tag Spaß zu kaufen.

Und endlich! Wir haben die Tickets bekommen, den Ort unseres Check-In diskutiert, und dann ging es los in die Welt der Spielsachen für große Kinder.

Im Park hatten wir fantastischen Spaß, alle sprachen über ihre Erfahrungen auf den verschiedenen Routen und überredeten einander zusamen zu gehen.

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Ein Treffen um 5 Uhr, kurzer Austausch, eine kleine Beschwerde, dass die Schlangen so lang sind, und dann zurück zum Spielen. Wir haben 7 Uhr für die Abfahrt verabredet.

Die Zeit ist vorbei, und wir haben den „Movie Park“ verlassen, der aber sicher in unseren Köpfen bleiben wird!

Aber das war noch nicht alles. Wir sind in ein Restaurant gefahren wo es typisch deutsches Mittagessen gab, aber wegen der Uhrzeit war es eher ein Abendessen für uns.

Nicht mehr hungrig, aber noch immer glücklich, ging es nach Hause, eine kurze Dusche, und gute Nacht…

Bis morgen!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Krystian

Serata Italiana!

Die letzte Woche hat bereits begonnen und es ist jetzt Dienstag!

Der Tag begann wie üblich: Manche haben gefrühstückt, manche haben geduscht, aber im 9:15 haben wir uns alle getroffen für einige Energizer und um über den Tag zu sprechen. Dieser Tag war ganz bestimmt kein gewöhnlicher Tag, denn heute vor 7 Tagen haben wir uns zum ersten Mal getroffen. Darum haben wir eine Mitte-Auswertung gemacht,

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wo wir alle sagen konnten wie wir diese erste Woche fanden, was wir hätten besser machen können, und wir konnten Vorschläge machen. Nach dieser langen aber schönen Auswertung sind wir, natürlich, wieder zurück an die Arbeit gegangen, jede und jeder mit der jeweiligen Gruppe.

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Und dann kam morgens auch noch die Presse um einige der „alten“ Teilnehmer zu interviewen, das heisst, diejenigen die auch schon an den zwei vorherigen Austauschen in Latina (2015) und Krzyzowa (2016) teilgenommen haben. Der Interviewer hat eine Menge Fragen gestellt, „Wie geht es euch?“, „Welcher war der beste Moment in diesen drei Camps?“ oder auch „Was habt ihr aus diesen drei Camps gelernt?“. Leider war es ein regnerischer Tag, aber wir haben weiter hart gearbeitet, wie wir es gewohnt sind, vielleicht sogar etwas härter, denn der Regen macht die Dinge nicht einfacher.

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Nach dem Mittagessen haben wir uns entschieden in ein Schwimmbad zu gehen. Wir hatten alle Spass, und genossen den Moment. Abends gab es dann den „italienischen Abend“. Weil die italienische Gruppe die Küche brauchte, sind wir alle zur Werkstatt Berufskolleg in Unna gefahren, wo sie uns ein wirklich herzhaftes Abendsessen, mit drei verschiedenen Sorten Pasta, Lasagne, italienischem Käse und Wurst, und natürlich mit „Tiramisù“, dem italienischen Dessert mit Kaffee.

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Es war ein schöner Abend, ich hatte auch ein italienisches Spiel vorbereitet, in dem zwei Team (polnisch und deutsch) Antworten geben mussten, um zu gewinnen. Und so war unser Tag.

Der heutige Artikel wurde geschrieben von: Stefano

Freundschaftsziele

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Ohh es ist Montag!!…

Wie immer haben wir mit einem Frühstück gestartet, danach haben wir kurz mit unserer Teamleitung gesprochen und dann ging es auf zum arbeiten! Es war ein sehr regnerischer Tag, aber wir haben nicht aufgegeben, es geht für uns ummer vorwärts, um unsere Ziele zu erreichen.

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Und obwohl die Arbeit wichtig ist, für uns ist die Hauptsache Freundschaft. Jede und jeder hat immer ein Lachen übrig, auch an schlechten Tagen, weil wir uns gern haben 😃😂

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Tag für Tag kommen wir unserem Arbeitsziel näher und die Teamer sind wirklich stolz auf uns, was uns noch mehr motiviert. Nach der Arbeit und einer heissen Dusche – jemand sagte „ohhh, ich stinke, ich muss kurz duschen, wartet bitte auf mich“ – sind wir zum Mittagessen gegangen und… Überraschung!!! Es gab Pizza und zwar drei Stücke für jede Person ❤💞 Die beste Mahlzeit für alle 😂😝 Nach dem Mittagessen… Frisbee Turnier! Aber oh nein :( ….. Es hat immer noch geregnet und wir mussten unsere Pläne ändern. Also hatte unser wunderbarer Campleiter Kevin eine Idee: „Lass in den Industrie-Landschaftspark gehen.“ Dieser Ort war ganz großartig für alle, aber einige Leute meinten „Ich bin müde und will schlafen“, aber die ganze Gruppe kann halt nicht immer eine super-Laune haben. Diesen Ort mit Fackeln zu besuchen war auch eine interessante Erfahrung.

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Gegen 23 Uhr sind wirdann zurück zu den Autos gegangen und kamen zurück „nach Hause“. Gegen 1 Uhr kamen wir in Schwerte an, und sind also sehr spät schlafen gegangen. Es waren auch alle sehr müde, und wir sind sofort eingeschlafen, mit einem Lächeln im Gesicht.

Beitrag geschrieben von Krystian

Und dann kam das Wochenende!

Am Samstag, wie an den vorherigen Tagen, haben wir uns getroffen um über unsere Stimmung und das Tagesprogramm zu sprechen. So fing der Tag an. Eine Gruppe hat weiterhin im Garten gearbeitet, und Steine auf dem Boden verteilt, um die Stellen zu markieren, wo Pflanzen gepflanzt werden, haben das Feld gereinigt, und einen Baum mit der Hilfe eines Vans entfernt, und ihn dann woanders wieder eingepflanzt. Dafür brauchten wir viel Gruppenkooperation, und unser Motto war „Alle helfen allen“; wenn man zusammen arbeitet ist es oft einfacher und lustiger. Wir haben uns weiter kennengelernt, und hatten Spaß zusammen. Die Maler-Gruppe hat ihre Zeichnung weiter entwickelt: Sie wird immer schöner und bunter. Es war für alle ein schwerer Tag, weil wir alle unsere Kraft in die Aufgaben gesteckt haben. Aber natürlich hatten wir kleine Pausen während der Projektarbeit, so wie es der Rat der Jugendlichen und die Campleitung am Abend zuvor beschlossen hatte. Nach dem Mittagessen fragte Markus, der Garten-Experte, ob jemand mit ihm das Holz, welches wir für die Bänke brauchen, holen wollte. Also haben ihm drei italienische Jungs (Carlo, Manuel und Stefano) geholfen. Sie sind in einen kleinen Ort bei Schwerte gefahren, und haben 5 große Stücke besorgt. In Schwerte haben die Leute währenddessen an einem Nachhaltigkeits-Workshop teilgenommen, der fast anderthalb Stunden dauerte. Die Gruppe hat die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN kennengelernt. Nach einer Pause sind die Leute des Rats der Jugendlichen zusammengekommen, um die „Olympischen Spiele“ zu planen, was ob der kurzen Zeit eine Menge Arbeit ist. Unglücklicherweise gab es einige Probleme, und so haben wir diese Spiele dann doch nicht gespielt. Später am Abend haben die polnische und italienische Gruppe ein Spiel gespielt, in dem es darum ging Wörter in Polnisch und Italienisch zu raten, während die Deutsche Gruppe den Deutschen Abend für Sonntag vorbereitet hat. Daher war es dann so, dass der Tag gar nicht schlecht war, und wir viel Spaß hatten.

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Am Sonntag morgen hatten wir Freizeit, und vor dem Mittagessen haben wir Markus mit der Gartenarbeit geholfen, und ein paar andere haben das selbe gemacht wie in den vorherigen Tagen. Nach dem Mittagessen hat Christiane, eine der Campleitenden, leider angekündigt, dass sie das Camp verlassen wird, weil sie einen Test für die Universität vorbereiten muss. Später, am Nachmittag, haben einige an einem Workshop mit Christiane teilgenommen, in dem es um das Ruhrgebiet ging, und ein par andere haben mit Markus am Projekt weiter gearbeitet. Um etwa 19:00 hat uns die deutsche Gruppe an einen sehr schönen Ort geführt, oben auf einem Hügel, von dem man die Stadt Dortmund sehen kann. Uns gefiel diese Überraschung und wir haben viele Bilder und Selfies gemacht. Die deutsche Gruppe hat ein schönes deutsches Lied gespielt, und dann mussten wir leider wieder zurück ins Naturfreundehaus (wo wir übernachten), weil es anfing zu regnen. Hier haben wir dann abends ein Spiel gespielt, was die deutsche Gruppe vorbereitet hatte, und wir hatten viel Spaß. Für einige von uns war das einer der besten Tage unserer ersten Woche.

Today’s post was written by: Stefano.DSC_0749_renamed_27817

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Am Tag 4 überwinden wir unsere Ängste

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„Hallo nochmal, es ist wieder Krystian. Freitag war wunderbar! Wie üblich, sind wir voller Energie aufgewacht, in Erwartung neuer Erfahrungen und Abenteuer. Nach dem Frühstück und Gruppentreffen am Morgen, haben wir die Gartenarbeit fortgeführt – Wir sind das Team, das immer arbeitet, und der Garten wird mit jedem Tag schöner. DSC_0299

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Nach der Arbeit ging es auf nach Wetter in den Hochseilgarten, und dort gab es eine Menge Adrenalin! Es gibt viele Routen – einfach bis sehr schwierig – so, dass alle die perfekte Route für sich finden konnten. Alle hatten Spaß! Zurück in Schwerte, am Ende des Tages, saßen wir am Lagerfeuer, und haben gesungen und getanzt. Wir haben Volleyball gespielt und Spaß gehabt. Der Tag war fantastisch!“

PS: Weil es im Naturfreundehaus fast kein Internet gibt können wir die Beiträge erst jetzt online stellen – sorry!DSC_0148
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Re:make Zurück zur Natur.

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Hier sind wir wieder – zum letzten Mal in diesem dreijährigen Projekt. Nachdem wir uns heute alle ein bisschen besser kennengelernt haben (Tag 4), arbeiten wir wieder, zurück in der Natur. Dieses Jahr erschaffen wir einen neuen Garten und einen neuen Ort für Werkzeuge, mit der Hilfe von Markus, einem unserer Teamer. Dazu haben wir Gruppen gebildet: The erste Gruppe schneidet die Bäume, die die Sonnenstrahlen vom Boden abhalten; schwere Arbeit, aber manche Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen das schon aus den letzten Jahren. Wie man auf den Photos sehen kann schneiden diese starken und mutigen Menschen alles weg. Sie arbeiten zusammen, so unterschiedlich wie sie sind, aber als Freunde. Gruppe zwei wird den Schuppen dekorieren, die dritte Gruppe baut eine Bank. Und die vierte Gruppe sind wir: Die Medien-Gruppe. Der heutige Post wurde geschrieben von: Stefano.