♥ ƒarewell ♥

„Ein Abschied ist nicht für immer
beim Abschied muss es nicht zu Ende gehen.
Es heisst nur, ich werd‘ euch vermissen,
bis wir uns wieder sehen.“

Wir haben den wirklich letzten Tag unserer Partnerschaft erreicht und es ist so schwer „Goodbye“ zu sagen, aber es gibt noch etwas worauf wir uns freuen. Wir haben diese tollen Freundschaften geschlossen, und wir glauben, dass sie ein Leben lang halten werden, zumindest manche. Nach diesem Beitrag kommen möglicherweise keine weiteren Blogeinträge, aber das Ende unserer Freundschaft ist noch nicht geschrieben worden.

Abschied von allen:

Carolin:

„Der Schmerz des Abschieds ist nichts gegen das Glück des Wiedersehens.“

Ich denke immer wieder an die Nacht in Rom zurück, wo Larissa, Samira and ich in der Küche sassen, Kaffee getrunken haben, und über die zufälligsten Dinge geredet haben. Ich muss immer wieder lächeln. ♥

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Giada:

Ich weiss, ich habe das Projekt nicht seit dem ersten Jahr mitgemacht, aber obwohl ich die neue war, haben mich alle so warm willkommen geheissen. Ich bin so froh euch alle getroffen zu haben, ich werde unsere Gespräche wirklich vermissen, wie wir über Bananen lachen, während wir einen endlosen Sonnenuntergang betrachten.

Alle diese Erinnerungen werden mir Gesellschaft leisten, wenn ich mich einsam fühle,

ich danke euch! ♥

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Eine der besten Erinnerungen aus dem ersten Camp 2015 ist der Salsa-Abend und natürlich Frank. Es war sehr schön euch alle wieder in Oulo zu treffen, und auch die neuen zu treffen. IMG-20170728-WA0067

Ich danke euch allen für die tollen Erlebnisse, die wir zusammen hatten.

Eleonora:

Als ich hierhin kam, hatte ich keine Idee, was mich erwartet, aber mit den Tagen wurde mir klar, dass dies eine fantastische Umgebung mit besonderen und unvergesslichen Menschen ist.

Ich habe gelacht, ich habe mich geärgert, aber ich habe 15 unglaubliche Tage erlebt.

Florian:

Es war eine tolle Erfahrung Teil dieses Camps zu sein.

Es war ein Vergnügen euch zu treffen, und kennenzulernen.

Danke euch für diese großartigen zwei Wochen.

Leah:

Die ersten Tagen waren wirklich schwer für mich, weil sich die meisten von euch schon kannten. Aber mit den Tagen habe ich euch besser kennengelernt, und ich habe verstanden, dass ihr alle sehr nette und süße Menschen seid. Es war wirklich cool euch alle zu treffen. Danke euch für diese zwei Wochen, die nicht immer einfach waren, aber sie waren die Erfahrung wirklich wert.

Tanja:

Es waren atemberaubende 3 Jahre, und jedes Camp war einzigartig.

Ich habe so viele nette Menschen mit großartigen Persönlichkeiten kennengelernt.

Danke euch allen für diese Erlebnisse!

xoxo

Jan:

Meisten hat mir das Camp sehr gefallen. Aber manchmal hatte ich so viele andere Sachen im Kopf.

Die besten Wünsche für euch alle und für eure Zukunft.

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Aline:

Es ist schwerzu glauben, dass das dritte Camp vorbei ist. Alles ging so schnell, aber ich habe so viele Momente mit allen geteilt, es würde Ewigkeiten dauern sie jemandem zu erzählen.

Lasst uns nicht vergessen, dass das unsere Camps sind!

Unsere besondere Zeit, die uns als Individuen stärker gemacht haben, und als Gruppe näher zusammen gebracht haben.

Samira:

„Ich kann denen, die ich lieben gelernt habe, nicht Lebewohl sagen,

denn die Erinnerungen die wir gemacht haben, werden ein Leben halten,

und sie kennen kein Lebewohl. „

Ich könnte ein tausendseitiges Buch mit den Geschichten füllen, ich muss diesen Erfahrungen danken. Ihr seid meine zweite Familie, und ich werde diese Erinnerungen immer bei mir tragen. Für immer. Ich habe hier die besten Freunde gefunden, und dieses Camp hat mich als Person verändert. Es waren die besten drei Jahre meines Lebens, und ich freue mich darauf, noch mehr „zum erstenmal“ mit euch allen zu teilen.

Meine liebste Erinnerung ist sicher der Tag in Italien, den wir am Strand verbracht haben. Ich werde diesen Tag nie vergessen.

Jetzt zurück in meinen Alltag zu gehen, wissend dass man dies alles wohl nicht wieder machen kann, fühlt sich so an wie zu sterben. Aber ich bin für die Zeit, die wir zusammen verbracht haben, so dankbar, auch wenn ich mir wünsche, es wäre noch mehr gewesen…

Danke euch allen, dass ihr hier ward! Danke euch, dass ihr die seid, die ihr seid!

Ich wünsche euch allen das Beste!IMG_20170730_132743[1]

Bis bald!

Ich liebe euch… ♥ ♥IMG_20170730_132724[1]IMG_20170730_132647[1]

Rebecca:

Mir gefielen diese drei Jahre zusammen. Ich hatte viel Spass und werde immer die schönen Erinnerungen an dieses Camp behalten.

Larissa:

Dieses Camp war ein kleiner Ausbruch aus der Realität. Während dieser drei Jahre haben wir die ewoca Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch ihre Handlungen, Verhalten, und Emotionen kennengelernt, ohne viel über ihren Hintergrund und ihre Geschichte zu wissen.

Wir haben soviel zusammen erlebt und gelernt. Wir hatten die dümmsten Insider-Jokes, unsere Liebe geteilt, gelacht, die ganzen Abende, und die Musik zusammen.

Für mich was es eine der wichtigsten Erfahrungen bisher. Ich habe viel über mich und die Leute gelernt.

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Ich bin sehr dankbar für alle die geteilten Erinnerungen hier. Ich glaube dies ist einer der schwersten Abschiede bisher.

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Go bananas!

Francesco:

In diesen 3 Jahren habe ich mich viel verändert, und ich bin viel erwachsener geworden, vor allem durch die Diskussionen die ich mit den anderen in diesem Projekt hatte.

So viele Momente, Erinnerungen, und so viel Lachen, ich kann nicht einmal beschreiben, wie ich mich gerade fühle, aber ich weiss ich werde das hier vermissen.

Es wird ein bedeutsames Kapitel meines Lebens werden.

Ich fühle mich beschenkt, und bin dankbar für alles was ich bekommen habe.

Roosa:

Als ich vor fast 3 Jahren dieses Projekt begonnen habe, war ich 16 und wusste nicht, was ich mit meinem Leben machen sollte. Ich sage nicht, dass ich es jetzt klar weiss, aber zumindest kann ich sagen, dass dieses Projekt mitzumachen die beste Entscheidung in meinem Leben war.

Es hat mir so viele Erinnerungen mitgegeben, mit den tollsten Leuten. Ich habe viele nützliche Dinge gelernt, und auch wie man mit verschiedenen Leuten umgeht. Diese Jahre haben mit Selbstbewusstsein gegeben Ich selbst zu sein, und anderen Leuten zu vertrauen, wenn sie mir nahe kommen.

Insgesamt bin ich wirklich dankbar euch allen gegenüber, die Teil dieser Reise waren.

Danke ♥

Das ist es. Das letzte Kapitel ist nun geschrieben. Aber auch wenn wir jetzt in verschiedene Richtungen gehen, nachdem wir zurück zu hause sind, wir haben diese schönen Momente geteilt, und Liebe gewinnt immer. Und auch wenn wir uns nicht mehr jeden Tag sehen, sind wir doch noch Freunde.

Und echte Freundschaft geht nie auseinander!

So viel Liebe… ♥ ♥ ♥

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Fast zu Ende

Oulu, 29.07.2017

Fast geschafft. 3 Jahre einer Reise, die das Leben verändert, gehen zu Ende. Wir sind dem Ende dieser großartigen Erfahrung so nahe, und auch wenn wir wissen, dass wir uns irgendwo im Leben nochmal wieder treffen, macht uns die Unsicherheit ein bisschen traurig. Wir haben drei Jahre miteinander verbracht, voller Liebe und Lachen, und großartige Freundschaften haben sich entwickelt.

Was werdet ihr am meisten vermissen?

Tanja: Spät in der Nacht mit den anderen und den Teamer abzuhängen.
Das Camp insgesamt, ich habe mich so daran gewöhnt, und es macht mich etwas traurig. Ich freue mich, dass ich dieses Jahr mehr ich selbst sein konnte, mich wohl gefühlt habe, mich eingebracht habe, und mit allen zusammengearbeitet habe.

Wie findest du das Camp verglichen mit den letzten Jahren?

Tanja: Ich glaube die Gruppe ist mehr vereint als in den letzten Jahren; und die Freizeit ist organisierter. Ich mag dieses Jahr etwas weniger, weil wir nicht im Ausland sind, also ist es nicht so spannend wie die Jahre in Deutschland und Italien.

Worauf freust du dich in den letzten Tagen?

Larissa: Neue Erinnerungen zu schaffen, neue Erfahrungen, und einfach zusammen zu sein.

Wie ist die zweite Woche, verglichen mit der ersten? Was hat sich verändert? Was ist gleich geblieben?

Rebecca: Auf der sozialen Ebene ist die Gruppe sich näher gekommen, also läuft die Arbeit besser, und die Leute sind nicht mehr so schüchtern. Die Arbeit ist auch besser geworden, denn mir persönlich gefällt die Arbeit an der Mauer mehr als theoretische Arbeit. Was gleich geblieben ist, ist die Umwelt, die Natur, die uns umgibt ist immer noch atemberaubend. Ich mag es sehr.

Giada, Carolin, Samira

Ausflug und Allgemeines

Oulu, 26./27. 07. 2017

Im heutigen Beitrag geht es um allgemeinere Dinge, wie unsere Arbeit zusammen und die Gruppe.

Warst du schon mal in der Küchen-Gruppe, und kannst du erklären, wie das funktioniert?

Roosa:Ich war in der Küchen-Gruppe und es gefiel mir sehr. Unsere Aufgabe ist es, zu entscheiden was wir für Essen zubereiten, dann für das Camp zu kochen, und hinterher sauber zu machen. Ich denke, dass ist sehr nützlich, denn es hilft einem dabei über Essen und Haushaltssachen zu lernen.
Es ist auch sehr interessant, dass die Rezepte in jedem Land anders sind. Die Schwierigkeit ist dann auch wirklich etwas zu finden, was alle geniessen können. Aber es ist Teil des Projektes, dass wir die Geschmäcker von allen verstehen.

Wie ist es so alle zusammen zu arbeiten? Magst du die Gruppe?

Eleonora: Am Anfang war es schwer, weil nicht alle dabei waren, aber dann wollten sie mehr und mehr helfen. Es war ein Entwicklungsprozess, und ich bin froh, dass er passiert ist.
Ich mag die Gruppe, weil alle so freundlich sind und miteinander Spaß haben wollen. Ich werde sie vermissen.

Kannst du uns sagen, was dir am besten an Finnland gefällt?

Bappy : Die Stadt ist schön, und die ganze Natur atemberaubend.
Mir gefällt, dass die Stadt nicht überfüllt ist, dass alle entspannt aussehen, und so nett sind.
Was ich am meisten vermissen werde, ist die Möglichkeit mit den Rädern herumzufahren, durch den Wald, ich liebe es!
Und das Essen ist immer toll.

Am Donnerstag gab es noch einen Ausflug, hat dir das gefallen?

Florian: Ich fange mal damit an, dass alle sehr großartig war. Die Busreise hat nicht lange gedauert, und auf der Fähre fand ich es auch gut. Das Wetter war großartig wegen der Hitzewelle, und ich habe versucht zu schwimmen. Allerdings war das Wasser so kalt, ich bin nicht über die Knie hinaus gekommen.
Der Strang war leer und sehr schön. Ich freue mich, dass sie uns dahin gebracht haben.

Giada, Carolin, Samira

Arbeiten wie Picasso

23./24./25. 07. 2017

Es sind noch ein paar Tage vergangen, und wir haben endlich angefangen die Mauer zu bemalen, welche wir am Samstag präsentieren werden. Bevor wir uns an die Mauer machten, haben wir die letzten Tage viel gezeichnet, und gelernt wie wir unsere Gedanken auf das Papier vor uns bringen. Wir haben eine Menge über das Leben gelernt, und manche unserer Gedaken haben sich vielleicht später ein bisschen verändert.

Lasst uns ein paar Teilnehmerinnen fragen:

Was sagst du zu dem Projekt dieses Jahr?

Rebecca: Wir haben mehr Zeit gebraucht um es zu planen, aber ich glaube immer noch, dass es ein tolles Projekt ist, und dass wir zu einem guten Resultat kommen. Ich mag es, weil ich mich gerne durch Kunst ausdrücke.

Was war dein erster Eindruck, als du die Mauer gesehen hast?

Tanja: Ich dachte die Mauer wäre größer. Aber sobald wir angefangen haben wurde mir klar alles braucht sehr viel Zeit um es zu durchdenken, und es zu machen, aber ich bin wirklich aufgeregt, und Zeichnen ist cool.

Kannst du das Projekt erklären?

Wilma: Es geht um Stereotypen und Vorurteile. Die Masken zeigen, dass wir uns hinter ihnen verstecken, alle Sachen die wir nicht zeigen wollen, aber es ist nur an der Oberfläche. Denn alles ist nicht nur schwarz und weiss, es gibt noch mehr.

Giada, Carolin, Samira

Wir treffen den Weihnachtsmann

Oulu, 22.07.2017

Der Tag begann sehr früh, mit einem Frühstück um 6:00. Wir fuhren um 7:30 los und nach 3 Stunden Busreise sind wir endlich am Polarkreis angekommen. Nach einem kleinen Mittagessen vor einem riesigen „Polarkreis“-Schild hatten wir etwas Freizeit und die Möglichkeit den Weihnachtsmann in seinem Dorf, nur ein paar Minuten entfernt, zu treffen. Wir waren alle sehr gespannt, bis wir den Preis für ein Photo mit dem Weihnachtsmann gesehen haben… Aber trotz des Preises war es ein Kindheitstraum den Weihnachtsmann einmal persönlich zu sehen. Einige sind durch die wunderschöne Natur des Weihnachtsmann-Waldes einen Holzpfad entlang gewandert. Leider hat das mit dem großen Lagerfeuer nicht so ganz geklappt, also haben wir dann später im Camp ein kleines Feuer gemacht, aber es war trotzdem der perfekte Tagesabschluss.

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Samira, Giada, Carolin

Geburtstags-Spezial

Oulu, 21.07.2017

Nachdem wir alle bis tief in die Nacht wachgeblieben sind, um Wilma zum Geburtstag zu gratulieren, war es kein Wunder, dass wir alle am nächsten Tag ein bisschen schläfrig waren. Wir haben den Großteil des Tages in der Stadt verbracht, haben sie erkundet, und sind shoppen gegangen. Abends haben wir alle zusammen draussen Gitarre gespielt und gesungen, weil sie sich das gewünscht hat. Und obwohl sie an diesem Tag krank war, fand sie es doch eine sehr schöne Art den Geburtstag im Kreise ihrer ewoca-Familie zu verbringen. Ihr gefiel unser Gesang und der Geburtstagskuchen sehr. Wir hoffen alle, dass sie sich noch lange an diesen Tag erinnern wird.

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HAPPY BIRTHDAY WILMA!

we love you :)

deine ganze ewoca-Familie….

Stereotypen vs Vorurteile

Oulu  19-20/07/2017

Giada: So, wir hatten diese Diskussion über Stereotypen und Vorurteile, was denkst du darüber?
Roosa: Mir gefiel es sehr gut, ich musste über viele Sachen nachdenken, und es ging um ein wirkliches und interessantes Thema.
Giada: Und darf ich fragen, was du zu Stereotypen denkst?
Roosa: Ich mag sie nicht, und ich hoffe wir können sie loswerden. Aber ich denke auch es gibt keine Möglichkeit sie ganz aus der Gesellschaft zu löschen, es wird sie immer geben.

Giada: Okay danke Roosa für deine Antworten. Jaakko, Leah was meint ihr sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Stereotypen und Vorurteilen?

Jaakko: Ich denke es geht darum wie man handelt. Ein Stereotyp beeinflusst den Blick auf Menschen die man noch nicht getroffen hat. Ein Vorurteil hat tiefere Wurzeln, und es verändert Handlungen, wie man sich gegenüber anderen Menschen verhält.

Leah: Ich stimme Jaakko zu, es geht vor allem um Handlungen.
Ich denke Vorurteile basieren auf Stereotypen, und sie sind vor allem negativ, während Stereotypen auch gut oder lustig sein können.

Giada: Danke, und gefiel euch die Diskussion?

Jaakko: Ja natürlich! Ich bin immer froh wenn Leute untereinander diskutieren und über solch wichtige Themen reden.
Ich war überrascht, dass die Gruppe sich nicht auf nationale Unterschiede konzentriert hat, sondern auf Themen, die sie alle teilen, so wie Alter und Geschlecht.

Leah: Ich war über das Resultat nicht überrascht. Ich glaube unsere Generation ist offen, und denkt nicht in nationalen Stereotypen und so etwas. Aber mir gefiel die Diskussion weil das Thema sehr interessant war und es immer schön ist eine gute Diskussion zu haben.

Giada: Noch einmal vielen Dank dafür, dass ihr unsere kleinen Fragen beantwortet habt.

Carolin, Giada, Samira.

Große Erwartungen

Oulu, 18. 07. 2017

Im folgenden findet ihr ein Interview über die verschiedenen Erwartungen und erste Eindrücke. Viel Spaß :)

Interviewer(I): Bitte, erzählt uns etwas über eure ersten Eindrücke und eure Erwartungen.

Samira: Ich war sehr aufgeregt meine alten Freunde wieder zu sehen, die ich letzten Sommer verlassen musste. Ich habe mich auch gefreut die neuen Teilnehmer und Teilnehmerinnen kennenzulernen. Mit gefällt es sehr gut, dass wir an einem neuen Ort sind, und ich bin schon gespannt darauf, die Stadt zu erkunden.

Florian: Ich mag diesen Ort, ausserhalb der Stadt, sehr gerne: Es ist hier so entspannt.Es wäre aber noch schöner wenn die Sonne scheinen würde. Ich bin in einem Haus, nah am Haupthaus, untergebracht, und in meinem Zimmer gibt es Platz für zwei. Das Wohn- und Esszimmer sind beides sehr große Räume, wir haben also genug Platz um miteinander in Kontakt zu kommen.

Beza: Ich habe mich gefreut die ganzen neuen Leute zu sehen. Aber am Anfang schien es ein bisschen ruhig zu sein, weil wir uns noch nicht kannten. Ich stimme Florian zu, es ist sehr entspannt hier, und die Natur und die Gärten sind sehr schön.

a huge purple hanging plant in a glasshouse. a warm place

I: Wie gefiel euch die Fahrradtour durch die Stadt?warmup before the bicycle tour to the city. Antonio leads the warmup, some kind of stretching. some of the participants have better things to do. in the picture are two teamers and five participants. all wear helmets because safty first. in the backround is our house, an unpaved road and some trees.

Samira: Ich mochte die Fahrradtour; es hat viel Spaß gemacht die neue Stadt zu erkunden. Einige Orte sind wirklich sehr schön, obwohl das Wetter nicht so schön war. Aber es war toll mit der gesamten Gruppe Zeit zu verbringen.

Florian: Es war toll, obwohl das Wetter von sonnig zu regnerisch wechselte. Ich mochte den Markt im Stadtzentrum sehr, und die lustigen Aufgaben, die wir bewältigen mussten. Am Anfang war ich ein bisschen schüchtern, aber es wurde dann immer angenehmer, weil die Leute hier so nett sind.

Beza: Es hat Spass gemacht nach so langer Zeit wieder Fahrrad zu fahren, obwohl ich ein paar Momente brauchte, um mich daran zu erinnern, wie es funktioniert. Neue Sachen über Oulu zu lernen war interessant, und die Stadt, obwohl sie so klein ist, ist sehr hübsch. Mir haben die Aufgaben Spaß gemacht.

Carolin, Giada, Samira

Die Ankunft

Oulu, Finnland 17.07.2017

Es ist noch ein Jahr vergangen und wir freuen uns darauf alle wieder zu sehen, aber auch die neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennenzulernen. Und obwohl wir wirklich aufgeregt waren an unserem Ziel zu sein, wollten wir dann eigentlich nichts mehr ausser schlafen, denn die Italiener und Deutschen sind erst spät am Abend angekommen. Nur ein paar sind wachgeblieben um die internationalen Gruppen zu begrüssen, der Rest hat das am nächsten Morgen gemacht. Alle waren aufgeregt, es wurde viel gelacht, wir haben über so viele Sachen geredet, denn wir mussten herausfinden, wie es den Anderen ergangen war, und wir mussten die Neuen kennenlernen.

Dieses Jahr sollen wir über Stereotypen und Kultur reden. Wir werden in der Stadt Oulu eine große Mauer streichen. In den nächsten Tagen werden wir ein kurzes Interview hochladen.

Carolin (Deutschland) , Giada (Italien) and Samira (Deutschland)

Bappi’s Perspektive

Am ersten Tag war ich ein bisschen gelangweilt, da ich neue Leute kennengelernt habe. Das ist für mich ein bisschen schwer. Ich spreche nicht gut Englisch und die anderen sprechen sehr schnell, aber, nach den ersten paar Tagen wurde es besser. Wir haben alle zusammen eine Menge Spiele gespielt.

Wir haben auch Ausflüge gemacht, einen davon zum Stadtzentrum, wo ich ein paar Photos von Sehenswürdigkeiten, dem Park, dem Handelszentrum, und der „META“ Kooperative gemacht habe.

Als wir von der „Roma Tour“ zurückkamen haben wir geduscht, und den Rest des Abends hat die Gruppe Musik gehört.

Am nächsten Tag habe ich für den Photo-Buch Workshop gespielt (obwohl ich vorher nie zugehört hatte) und nachdem wir das Storyboard erstellt hatten, haben wir alle zusammen die Photos geschossen, und sie waren gut.

Dann gab es auch noch den Paletten-Workshop, der Möbel baute. Ich mag Handarbeit gerne und habe mich angestrengt, wie auch bei der Gartenarbeit wo wir mit Paletten vertikale Gärten gebaut haben.

Beitrag von Bappi (I) (unterstützt von Damiano (I))