Unsere Odyssee

Die dänischen Wikinger haben sich gegen Mittag, am Freitag dem 11 August, ihre Reise gestartet. Zu diesem Zeitpunkt wussten sie noch nicht, wie lange es dauern wird bis sie ihr Ziel erreichen werden. Ihr erster Stopp sollte in Norddeutschland seien. Dort konnten sie eine erholsame Nacht haben, um dann am nächsten Morgen sich mit den deutschen Wikingern zu treffen. Zusammen sind wir dann Richtung Ukraine, mit zwei Kleinbussen und einen Volvo aufgebrochen. Wir hatten uns alle mit Essenspaketen auf eine lange Tour vorbereitet. Jeder wusste, dass es jetzt erst eine lange Tour wird. Die Fahrt fing an und wir waren Unterwegs. Während der Fahrt hatten wir dann die erste Möglichkeit uns kennenzulernen. Mitten in Poland beschlossen wir dann unser Camp auf einer Raststätte aufzuschlagen.

Um früh am an der polnisch ukrainischen Grenze zu sein, sind wir schon um 5 Uhr morgens aufgestanden. Das Camp wurde zusammen geräumt und die Fahrt ging weiter Richtung Ukraine. An der EuU-Grenze mussten wir dann 7 Stunden warte. Die Wartezeit wurde genutzt um die Teilnehmer aus den anderen Autos kennenzulernen und um Karten zu Spielen. Während des Wartens konnte man schon unsere Magen knurren hören, da all unsere Vorräte aufgebraucht waren und es an der gesamten Grenze keine Essens Möglichkeit gab.

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Wir warten in der Schlange, um über die Grenze zu kommen.

Um 8 Uhr abends Deutsch/Dänischer Zeit hatten wir es geschafft. Wir sind in der Ukraine. Noch ca. 450 km bis zu unseren Zeltplatz.  Wir rechneten also mit 5 Stunden Auto fahrt bis wir ankommen. Doch wir haben vergessen, dass wir in der Ukraine waren. Es dauerte noch die gesamte Nacht bis morgens um 8 Uhr, unseren Campingplatz zu erreichen. Insgesamt waren die Dänen zu den Zeitpunkt für fast 70 Stunden unterwegs und die Deutschen Teilnehmer für 46 Stunden.

Wir wurden auf unseren Campingplatz von den Ukrainern Herzlich mit Wassermelone und Honigmelone empfangen. Danach wurden die Zelte aufgebaut und wir haben uns von unserer Odyssee erholt.

Die Arbeit fängt wieder an

Das Wochenende mit dem Segeln und Rudern ist vorbei und die neue Woche beginnt. Unser Morgen fängt an mit einen schönen Frühstück und ein Paar Warming up Spiele, um richtig aufzuwachen aber auch einfach zum Spass – und dann geht es los mit der Arbeit. Wir arbeiten weiter am Boot, streichen die Häuser und machen die Feuerlagerstelle fertig. Zusammenarbeit macht Spass, und die Arbeit, die Spass macht, geht auch besser und leichter.

Die Teilnehmer haben ein interessantes Spiel angefangen, das bis zum Ende des Projektes dauern wird. Jede hat zwei Wünsche geschrieben, welche dann vermischt und verteilt wurden, dann hat jeder Teilnehmer zwei Wünsche gezogen, welche er erfühlen soll. Da sind viele kreative Ideen. Zum Beispiel hat sich ein Junge gewünscht, nach Australien zu fliegen. Na ja, probieren wir mal, dass er sich wie in Australien fühlt, ohne das Camp zu verlassen. Das kriegen wir hin!

Wir haben uns entschieden, die Spezialitäten aus drei Ländern der Teilnehmer zu probieren. Als erstes kochen die Ukrainer. Sie Kochen für uns eine Suppe, namens „Borschtsch“ da sie selber sehr viele Suppen zuhause essen. Während wir das ukrainische Essen zu uns nehmen fängt es an zu regnen. So geniessen wir die warme Suppe und hören dabei die Regentropfen auf unser Zelt regnen.

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Der Regen bringt neue Noten zur Melodie unseres Abends. Da es regnet und wir nicht am Feuer sitzen können, sammeln wir alle zusammen in dem großen Zelt, spielen, lachen und erzählen einander interessante Geschichte. Wir reden meistens auf Deutsch, aber hier und dort hört man auch die ukrainische und englische Sprache. Neue Wörter zu lernen in neuen Sprachen gehört inzwischen zu unserem Alltag.  Nach dem schönen, gemütlichen Zusammensitzen gehen alle müde aber ganz glücklich schlafen, was bei dem Lied des Regens besonders schön ist.

Ein Tag in Hebedy

UnserSonntag beginnt um 9:00 morgens. Nach zwei Tagen segeln waren wir sehr aufgeregt, aber froh und bereit für neue Abenteuer! Heute mussten wir das Wikinger-Museum in der Nähe der Stätte „Haithabu“ besuchen. Es war einmal eine der älteste Städte in Dänemark, aber nun ist es in Deutschland. Wir haben viel über das Leben der Wikinger und ihre Traditionen gelernt, und es war sehr interessant ihren Alltag einmal in echt zu sehen. Haiko führte uns durch das Museum und erzählte interessante Geschichten und Fakten über die Wikinger. Eine der wichtigsten Dinge im Leben der Wikinger war ihre Verbindung mit dem Wasser, denn es war ein Handelsnetzwerk. Der Hafen von Hebedy is an der „Schlei“-Küste. Zum Ende unserer Tour fühlten wir uns wie echte Wikinger, die schon ihr Leben lang segeln und Abenteuer erleben. Bevor wir die Stadt verliessen, gab es Eiscreme für alle.

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Wir warten for dem Wikinger-Museum.

Zwei Tage wie echte Wikinger segeln

Die Zeit fliegt schnell. Es scheint, als ob wir uns erst gestern wiedergesehen haben, aber langsam haben wir die Mitte des Projektes erreicht. Die erste Woche wird großartig enden, da wir, mit einem Wikinger-Schiff rudern und segeln werden. Früh am Morgen kommen wir in Buchholz an. Ruhe, Stille, See, Vögel und Himmel mit schönen Wolken. Ein perfekter Anfang des Tages, der so viel Schönes mit sich bringen soll. Dann geht es mit einem großen Wikinger-Schiff los. Wir haben perfektes Wetter, aber leider ist Flaute, deshalb müssen wir den ganzen Weg rudern. Na ja, man kann dann genau fühlen, was die Leute, im Schiff empfinden. Das Wasser wirkt fabelhaft. Der See fasziniert, langsam fühlt man sich irgendwie frei, frei von den Gedanken und beruhigt. Nach dem Rudern machen wir eine Pause in Ratzeburg. Da essen wir ein super leckeres Eis und machen einen Spaziergang durch die Stadt und an den Ratzeburger Dom vorbei. Dann rudern wir zurück nach Buchholz, wo alles schon für das Grillen vorbereitet ist. Der Abend am See ist unglaublich schön. Wir grillen, essen im Freien, dann setzen wir uns ans Feuer, hören interessante Geschichte vom unserem Haupt- Wikingers Haiko, singen und genießen das Licht des Vollmondes, der im See spiegelt. Wir gehen an diesen Tag nicht früh schlafen, obwohl wir alle etwas müde sind. Der Grund dafür ist, dass einer von uns gleich Geburtstag hat – Florian. Als die Uhr zwölf schlug und sein neues Lebensjahr begann, gratulieren wir ihm und dann geht’s ins Bett, da am Morgen der neue Tag, voll von neuen Erfahrungen, auf uns wartet.

DSC_1346  Da Flaute war mussten wir leider die Strecke von Buchholz nach Ratzeburg rudern.

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Die Mädchen geniessen ihre Freizeit auf dem ratzeburger Marktplatz.

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Am Abend war Max unser Grillmeister und hat unsere Speisen zubereitet.
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Vor den Schlafen saßen wir dann am Lagerfeuer und warteten das unser Geburtstagskind ein Jahr älter wird.

Samstag.

Am Samstagmorgen bauen wir unser kleines Camp in Buchholz ab und gehen ins Schiff. Das Wetter macht mit, wir haben super Segeln-Wetter.  Der Wind weht und wir segeln auf dem blauen See. Wir singen und sehen in die Unendlichkeit des Himmels. In manchen Augenblicken fühlen wir uns wie echte Wikinger auf dem offenen Meer. Freiheit, Freundschaft und der Weg, der Weg auf dem Wasser. Den ganzen Tag verbringen wir am und auf dem See. Am Abend haben die Leiter des Projektes eine Überraschung für uns Vorbereitet, da während der Woche gut gearbeitet wurde, haben die Teilnehmer ein Bonus gekriegt – ein schönes Abendessen in einem Restaurant. Als wir zurück gehen wollen, fängt es an zu regnen. Erst spät am Abend kommen wir wieder nach Hause an. Unser Camping-Platz ist schon ein echtes Zuhause für uns geworden, wo wir wie eine Familie alle zusammen am Abend treffen und zufrieden die Fotos ansehen die gemacht wurden und uns an die interessanten und lustigen gemeinsamen Erfahrungen erinnern, zusammen reden oder etwas spielen.

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Auch heute musste leider wieder recht viel gerudert werden da der wind zu schwach war.

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Wir sind kurz vor den anleger in Ratzeburg freuen uns schon auf die Freizeit.

Zwei Tagen sind wir gesegelt, waren auf dem Wasser. Aber es scheint, dass wir ein ganzes kleines Leben zusammen hatten und alle noch näher zu einander gefunden haben.

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Dritter Beitrag

Der dritte Tag unseres Camps begann mit einer morgendlichen kühlen Brise und ein paar Wolken am Himmel. Mit warmer Kleidung starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer Tasse Tee oder Kaffee, und einem reichhaltigen Frühstück in den Tag. Um die Jugendlichen zu wecken und zu erfrischen, gab es ein paar Warm-Ups.

Danach wurden alle in drei Gruppen eingeteilt, je nachdem in welchem Arbeitsbereich man tätig ist. Die erste Gruppe arbeitete an dem Wikinger-Boot weiter, die anderen Gruppen arbeiteten im Garten oder strichen. Beim Mittagessen wurde über den Tag gesprochen. Danach gab es etwas Freizeit, während der wir in der Sonne lagen.

Der Tag endete mit einem Lagerfeuer, wo alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einmal zusammen kamen. Sie erzählten sich die Ereignisse des Tages, und spielten ein paar lustige Spiele.

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Typische „Party“ im Garten

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Auf der Suche nach den Beeren

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Aus den Beeren wurde Kuchen für alle

Das erste Mal

Montag, der 15. August war ein besonderer Tag fuer uns. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Daenemark, und der Ukraine kamen im kleinen Dorf Süsel an, wo unser Camp auf der „Tannenhöhe“ stattfinden wird. Da es der Ankunftstag war, haben sie einander getroffen und ein paar vertrauensbildende Aktivitaeten gemacht. Gleichzeitig wurden ihnen die Hausregeln erklaert, und es gab einen allgemeinen Ueberblick über den Zeitplan für die naechsten 2 Wochen. Abends haben sie ein Lagerfeuer errichtet und sind alle zusammen gekommen um persoenliche Geschichten zu erzaehlen, und Gitarre zu spielen. Es war eine wunderbare Erfahrung und alle waren gluecklich.

Am naechsten morgen ging die Sonne auf, und nach und nach wachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf. Waehrend sie Kaffee tranken, gab es ein gutes deutsches Fruehstueck, als Start in den Tag. Sie sind in verschiedene Gruppen eingeteilt worden, mit jeweils unterschiedlichen Aufgaben. Zum Beispiel, eine der Gruppe begann mit der Arbeit am Schiff, andere strichen die Fassaden von ein paar Häusern, und arbeiteten an einer Feuerstelle und einem Beach-Volleyball-Feld.

 

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Nach der Arbeit hatten einige Spass bei unserem Segeltrip mit einem Wikinger-Boot..

IMG_1029In diesem Zelt gibt es Frühstück und Abendessen.

Die ersten Tage


Montag, der 15. August war ein besonderer Tag fuer uns. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Daenemark, und der Ukraine kamen im kleinen Dorf Süsel an, wo unser Camp auf der „Tannenhöhe“ stattfinden wird. Da es der Ankunftstag war, haben sie einander getroffen und ein paar vertrauensbildende Aktivitaeten gemacht. Gleichzeitig wurden ihnen die Hausregeln erklaert, und es gab einen allgemeinen Ueberblick über den Zeitplan für die naechsten 2 Wochen. Abends haben sie ein Lagerfeuer errichtet und sind alle zusammen gekommen um persoenliche Geschichten zu erzaehlen, und Gitarre zu spielen. Es war eine wunderbare Erfahrung und alle waren gluecklich.

 

Am naechsten morgen ging die Sonne auf, und nach und nach wachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf. Waehrend sie Kaffee tranken, gab es ein gutes deutsches Fruehstueck, als Start in den Tag. Sie sind in verschiedene Gruppen eingeteilt worden, mit jeweils unterschiedlichen Aufgaben. Zum Beispiel, eine der Gruppe begann mit der Arbeit am Schiff, andere strichen die Fassaden von ein paar Häusern, und arbeiteten an einer Feuerstelle und einem Beach-Volleyball-Feld. Nach der Arbeit hatten einige Spass bei unserem Segeltrip mit einem Wikinger-Boot..

 

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Die Zeit Tschüss zu sagen

DSC_1083      Unsere VikingerZeit schenkte uns Tausende unvergessliche Momente, die uns noch lange mit dem Glück füttern werden. Wir lernten, spielten, reisten, segelten und hatten viel Spaß! Die Zusammenarbeit, die Zusammenzeit brachten uns viel Freude. Die glücklichen Lächeln können es beweisen. Nun ist das Projekt zu Ende. Mit den Sternschnuppen flogen viele Wünsche in den Weltraum. Einer von denen war uns wieder zu treffen, wieder zusammen so viel zu lachen, mit Spaß zu lernen und jeden Tag zu genießen. Wir glauben fest daran, dass das Ende des Projektes nur ein Anfang ist: für etwas Gute in unserem Leben und für neues Treffen.

     Wir treffen uns am Abschiedsfeuer. Gleich kann man die Gitarre hören, wir singen, das Feuer singt mit uns, der ewige Himmel sieht uns an. Alle lächeln und erinnern sich an die schönen Tage. Wir sind glücklich.

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Feedbacks der Teilnehmer.

     „Welche Erinnerungen nimmst Du nach Hause mit? Wie hat Dir das Projekt gefallen?“, – die Fragen haben die Teilnehmer unseres Camps beatwortet. Alle sagten, dass es viel Spaß gab. Die Deutschen Teilnehmer haben etwas über die Ukraine erfahren und sogar etwas Ukrainisch gelernt. Die ukrainischen Teilnehmer waren früher nie in Dänemark und waren glücklich, das Bild des Landes zu bekommen. Alle wurden motiviert, Sprachkenntnisse zu verbessern und mehr über die Länder voneinander zu lernen.

     Was sagen die Jungs und Mädchen noch?

Max:

Alles hat mit super toll gefallen! Die Zusammenarbeit am Boot hat Spaß gemacht! Ich werde daran erinnern, wie wir zusammen mit den ukrainischen Teilnehmern gesungen und gespielt haben. Besonders hat mir das Spiel gefallen, wo wir die Wünsche voneinander erfüllen mussten. Es war so toll zu sehen, wie die Leute sich freuen, wenn der Wunsch erfüllt ist und wie sie sich bedanken! Es war auch interessant viel Neues über Vikingergeschichte zu erfahren: die Art des Lebens, dass damals ganz schwer war, ihr Alltag und Schiffbau. Ich würde gerne noch mal am Projekt teilnehmen!

Sasha

Wunderbare volle von Events zwei Woche. Die Zeit für Abschaltung. Leben jetzt und hier. Genießen und werten jeden Moment mit Leuten, mit denen man sich wohl fühlen kann. Solche Projekte wie dieses lassen die Seele baumeln. Keine Worte, nur Emotionen.

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Das Midtsönderjyllands Museum

     Am Freitag fährt eine Gruppe der Jugendlichen ins Museum, die zweite bleibt im Camp. Am Tag ist da ein kreativer Markt fürs Basteln, und jeder kann teilnehmen.

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    Das Midtsönderjyllands Museum ist ein Traumort für diejenigen, die sich für die Geschichte, Archäologie, Geologie interessieren. Da kann man die Skelete von den Dinosaurier und Walen sehen. Sogar an dem Platz, wo jetzt das Museum steht, wurden viele Knochen der alten Tiere gefunden, die alle sind jetzt im Museum. Die Jugendlichen hatten eine Möglichkeit sich selbst als Archäologen zu fühlen und an dem Territorium die Reste der Tiere zu suchen. Ein Paar Muscheln und schöne Steine wurden gefunden!

   Und was haben die Leute am Kreativmarkt gemacht? Erzählt unsere Teilnehmerin Lena: „Ein Mann mit einem grauen Bart, der am Ende zwei Zöpfe hat. Erfahrene, starke und schmutzige Hände und ein weiser Augenblick, so sah der Schmied aus. Mit Liebe hat er den anderen schmieden geholfen. In paar Minuten mit seiner Hilfe hat ein Junge von uns einen Messer geschmiedet. Ich und Sascha, voll beeindruckt gehen weiter. Ein paar Zelte weiter ist ein Lederworkshop. Hier machen wir witzige Armbänder. Wir laufen weiter. Ganz am Ende des Zeltplatzes steht ein Indianerzelt. Wir trauen uns nicht rein. Doch da sitzen die Kinder und laden uns ein. Schöne und bunte Handwerke hängen überall. Mandala und Traumfänger, wie in einem Film schafften ein wunderschönes Bild. Wir hören den Mann zu. Er zeigt uns das Prinzip dieser alten Kunst. Wir flechten mit den Fäden ein Kreuz. Das ist wie eine Meditation. Eine Medizin für die Augen und die Seele. Das noch ein unvergesslicher Tag.“

     Nur noch ein Tag des Projektes bleibt vor uns, und dann kommt die Zeit Koffer zu packen, um nach Hause zu fahren. Es macht etwas traurig, aber gleichzeitig verstehen alle, dass sie mit dem vollen Rucksack zurück fahren – voll von Erinnerungen und hellen Augenblicken.

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    In der Nacht kommt die Idee, einmal draußen zu schlafen – unter dem Himmel. Nicht alle trauen sich, aber es gibt welche, die auf die Idee sich sehr freuen. Die Nacht ist warm, das Feuer ist unser Licht, es ist gut in der frischen Luft einzuschlafen. Aber Mitte in der Nacht kommt plötzlich das Gewitter. Es blitzet und donnert, alle schaffen noch lachend schnell ins Zelt zu laufen, dann fängt der Regen an. Die Nacht werden wir nie vergessen!

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Persönlichkeiten

Heiko. Viking unserer Zeiten. Der Leiter unseres Teams, der Mann mit der reichen Erfahrung und den unendlich interessanten Geschichten in fast jedem Bereich

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Arbeit und Zoo und Hymne

     Die Arbeit an dem Schiff geht weiter. Die Mitte des Projektes ist schon vorbei, und alle versuchen jeden Augenblick zu genießen, da niemand an das Ende des Projektes denken will.

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     Am Nachmittag ist die Freizeit. Die einigen bleiben im Camp, noch manche fahren an den Strand. Eine Gruppe fährt in den Wald in der Nähe, wo man die Tiere im Freien sehen kann. Der Wald ist groß und ruhig, der Wind singt in den Blättern, und es ist so schön am heißen Tag durch den Wald spazieren zu gehen. Plötzlich bleiben Jungen und Mädchen stehen, da ganz in der Nähe eine Gruppe von Hirschen läuft. Alle bleiben still stehen, so dass die Tiere uns nicht sehen und wir alle eine Möglichkeit haben länger ihre Schönheit zu beobachten.

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     Am Abend geht das Spiel, wo wir die Wünsche von einander erfüllen, weiter. Christian wollte z.B. nach Kanada. Als die Zeit des Abendessens kommt, klingt plötzlich die Hymne von dem Land, ein schönes Mädchen bringt ihm das Bier in den Farben von der kanadischen Flagge und im Hintergrund am Projektor läuft das Hockeyspiel zwischen Kanada und Deutschland. Unser Teilnehmer Sergey wünschte sich, dass alle ihn umarmen, wir machen es, alle gleichzeitig sogar.

     Weiter singen die Jugendlichen Lieder für einander, sogar die deutschen Teilnehmer erfühlen einen Wunsch, nämlich singen die ukrainische Hymne, und machen es echt super! Dadurch entsteht die schöne, warme Atmosphäre der Fröhlichkeit, Freundlichkeit und des Glücks.

Das ist Heiko, der „Hauptwikinger“ des Projektes, der bereit ist, die interessanten Geschichten ein Tausend und eine Nacht zu erzählen.

 

Persönlichkeiten

Das ist Veronika, die wie eine Sonne im Team ist, nicht nur wegen ihrer Haarfarbe, sondern auch weil sie mit ihrem Lächeln allen Freude bringt.

 

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Das ist Christian, der uns immer etwas Interessantes über Knivsberg erzählt.

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