ewoca³-Kongress in Hattingen: Europa, jetzt erst Recht!

ewoca³-Kongress in Hattingen: Europa, jetzt erst Recht!

Während europaweit über Grenzschließungen und mehr Abschottung diskutiert wird, haben sich in Hattingen an der Ruhr VertreterInnen von 45 Jugendeinrichtungen aus 17 europäischen Ländern getroffen. Mit internationalen Jugendbegegnungen wollen sie gemeinsam ein Zeichen für ein offenes Europa setzen. Diesen Sommer und Herbst sollen 15 Workcamps in elf Ländern stattfinden. Im DGB-Jugendbildungszentrum Hattingen haben sich die Aktiven vom 10. bis 14. März weiter vernetzt und ihre Projekte geplant. Sie bauen eine ökologische Gartenanlage in der Türkei, sind aktiv gegen Rassismus in Italien, errichten eine Holzbühne auf der griechischen Insel Samothraki, helfen

Innovative Jugendarbeit in Schleswig-Holstein: Ministerin Kristin Alheit wird ewoca³(+)-Schirmherrin

Innovative Jugendarbeit in Schleswig-Holstein: Ministerin Kristin Alheit wird ewoca³(+)-Schirmherrin

Jugendliche aus Schleswig-Holstein, Dänemark und der Ukraine bauen gemeinsam ein seetüchtiges Wikingerschiff – und beschäftigen sich währenddessen intensiv mit der Rolle von Minderheiten in Europa. Jetzt bekommt das ungewöhnliche Projekt der internationalen Jugendarbeit zusätzliche Unterstützung aus der Politik: Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, hat die Schirmherrschaft für das Workcamp im kommenden Jahr übernommen. Insgesamt drei Jahre dauert das Projekt, dass der Verein Alte Schule e.V. aus Buchholz bei Ratzeburg in Schleswig-Holstein zusammen mit zwei Partnerorganisationen in Dänemark und der Ukraine umsetzt. Im August

ewoca³ im Landtag Brandenburg: Internationale Jugendprojekte brauchen Unterstützung!

ewoca³ im Landtag Brandenburg: Internationale Jugendprojekte brauchen Unterstützung!

Potsdam, 02.11.2015 – Schaffen wir den Aufbruch in eine neue gesamteuropäische Zukunft? VertreterInnen aus Wissenschaft und Politik haben sich am Montag im Brandenburger Landtag mit Jugendlichen und Fachkräften der internationalen Jugendarbeit getroffen. Auf der ganztägigen Veranstaltung diskutierten sie über die Chancen und Herausforderungen für gute internationale Jugendprojekte. Denn internationale Jugendarbeit fördert nicht nur die teilnehmenden jungen Menschen und verbessert häufig die Situation vor Ort. Sie hilft auch dabei, Grenzen in den Köpfen zu überwinden. Bei anderen Fachtagungen sind Erwachsene häufig unter sich. An diesem Montag jedoch hatten diejenigen, um die

Internationales Engagement lohnt sich – für alle!

Internationales Engagement lohnt sich – für alle!

Sie haben Jugendeinrichtungen renoviert, Erlebnisgärten errichtet, mit Flüchtlingen gearbeitet und sich an Umweltprojekten beteiligt: Am Samstag, den 19. September 2015 trafen sich international engagierte Jugendliche und Fachkräfte von zwölf NRW-Jugendeinrichtungen in Bochum. Zusammen mit internationalen Partnern setzen sie innerhalb von drei Jahren 36 nachhaltige Workcamp-Projekte in 15 europäischen Ländern um. In Bochum haben sie ihre bisherigen Projekte präsentiert, Erfahrungen ausgetauscht und die Planungen für weitere Projekte fortgesetzt. Die Bilanz des Workcamp-Sommers 2015 kann sich sehen lassen. Neun der insgesamt 36 Workcamp-Projekte, die im Rahmen des Förderprogramms ewoca³ bis 2017 geplant

Von Wikingern und anderen Minderheiten – Demokratie in Europa erleben

Von Wikingern und anderen Minderheiten – Demokratie in Europa erleben

In den Sommerferien nicht auf der faulen Haut liegen, sondern gemeinsam nachhaltige Projekte umsetzen – diesem Motto haben sich aktuell rund 300 Jugendliche aus 17 europäischen Ländern verschrieben. Sie nehmen an den internationalen Workcamps der Förderprogramme ewoca³ und ewoca³(+) teil. Zum Beispiel auf dem Knivsberg in Dänemark: Dort haben Jugendliche aus Deutschland, der Ukraine und Dänemark gerade damit begonnen, gemeinsam einen seetüchtigen Nachbau eines echten Wikingerschiffs zu bauen. Insgesamt drei Jahre dauert das Projekt, dass sich der Verein Alte Schule e.V. aus Buchholz in Schleswig-Holstein zusammen mit zwei Partnerorganisationen in Dänemark und

Minister Günter Baaske unterstützt Brandenburger ewoca³(+)-Partnerschaft

Minister Günter Baaske unterstützt Brandenburger ewoca³(+)-Partnerschaft

Prominente Unterstützung für die internationale Jugendarbeit: Der Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg Günter Baaske übernimmt die Schirmherrschaft für die ewoca³(+)-Projektpartnerschaft mit Brandenburger Beteiligung. Und darum geht es: Zusammen mit zwei Partnerorganisationen aus Frankreich und Griechenland will der Verein Interkulturelles Netzwerk aus Neuruppin in den kommenden drei Jahren drei nachhaltige Workcamps verwirklichen – eines in jedem Land. Dafür sind die Jugendeinrichtungen Teil des Förderprogramms ewoca³(+) geworden, das vom Internationalen Bildungs- und Begnungswerk (IBB e.V.) durchgeführt wird. Los geht es bereits am 16 Juli: Dann werden Jugendliche aus

Know-How vermitteln, Jugendarbeit professionalisieren

Know-How vermitteln, Jugendarbeit professionalisieren

Internationale Jugendarbeit braucht qualifizierte Fachkräfte: Vom 3. bis 7. Juni 2015 haben JugendgruppenleiterInnen von 45 Jugendeinrichtungen aus 17 europäischen Ländern an einer gemeinsamen Weiterbildungsveranstaltung in Hattingen/NRW teilgenommen. In diesem Sommer und Herbst werden sie insgesamt 15 internationale Jugendworkcamps in Deutschland, Italien, Ungarn, Dänemark und der Türkei leiten. Die WorkcampleiterInnen-Ausbildung ist Teil des Begleit- und Qualifizierungsangebots der Förderprogramme ewoca³ und ewoca3(+). Wie können Gruppenprozesse aktiv gestaltet werden? Wie funktioniert interkulturelles Lernen? Welche Leitungs- und Führungsstile gibt es? Wie sieht gutes Konfliktmanagement aus? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich die angehenden

Deutsch-griechische Zusammenarbeit stärken: Delegation trifft griechischen ewoca³(+)-Partner

Deutsch-griechische Zusammenarbeit stärken: Delegation trifft griechischen ewoca³(+)-Partner

Vom 2. bis 5. Juni besucht eine hochkarätig besetzte Delegation aus Deutschland Athen und Thessaloniki. Die ExpertInnen der internationalen Jugendarbeit wollen sich vor Ort über die politische und soziale Situation in Griechenland informieren sowie Gespräche unter anderem mit griechischen Projektpartnern der internationalen Jugendarbeit führen. Für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wird die Delegation von der Parlamentarischen Staatssekretärin Caren Marks geleitet. Die deutsche Delegation trifft sich unter anderem mit Kelly Manoudi von unserem griechischen ewoca³(+)-Projektpartner Hellenic Youth Participation. Gemeinsam mit der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJB

Jugendarbeit macht den Unterschied!

Jugendarbeit macht den Unterschied!

Wie kann die Jugendarbeit in Europa auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene weiterentwickelt werden? Vor welchen Herausforderungen steht sie, und welche Rahmenbedingungen braucht sie von der Politik? Mit diesen Fragen hat sich die 2. European Youth Work Convention in Brüssel beschäftigt. Für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) war ewoca³-Projektkoordinatorin Katharina Teiting Teil der deutschen Delegation bei dem großen internationalen Treffen. Die Konferenz fand vom 27. bis 30. April im Rahmen des belgischen Vorsitzes des Europarates statt. Auf der Veranstaltung haben mehr als 400 Fachkräfte der Jugendarbeit, WissenschaftlerInnen und

45 Jugendeinrichtungen für europäische Verständigung

45 Jugendeinrichtungen für europäische Verständigung

Von Spanien bis Russland und von Finnland bis in die Türkei: Quer durch Europa entsteht ein neues, größeres Netzwerk der internationalen Jugendzusammenarbeit. Vom 26. bis 30. März haben sich in Hattingen VertreterInnen von 45 Jugendeinrichtungen aus 17 europäischen Ländern getroffen. Ihr gemeinsames Ziel: Mit internationalen Jugendworkcamps nachhaltige Projekte verwirklichen und an einem zivilgesellschaftlichen Europa bauen. Albert Klein-Reinhardt, Referent für europäische und internationale Jugendpolitik im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat die Aktiven begrüßt. In den kommenden drei Jahren werden die Projektpartner in den 17 Ländern insgesamt 45 internationale